Samstag, 31. August 2013

Filmrezension: Chroniken der Unterwelt.

Und hier kommt eine weitere Filmrezension. Wahnsinn im August war ich tatsächlich viermal im Kino: Silver Linings im Rahmen des Open Air Sommernachtsfilmfestival, First Position in unserem kleinen Kultkino in Fürth und dann im Cinecitta (meinem geliebten Arbeitsplatz), wo ich mir Upside Down und die Chroniken der Unterwelt angeschaut habe.

Heute möchte ich erstmal über die Chroniken der Unterwelt schreiben, aber eine Rezension von Upside Down folgt auch noch.

Die Chroniken der Unterwelt mit Lily Collins, Jamie Campbell Bower und  Jonathan Rhys Meyers


Chroniken der Unterwelt - City Of Bones 
Quelle: Filmstarts.de
Zum Inhalt:
Clary Fary ist ein ganznormaler Teenager, der an seinem Geburtstag mit ihrem besten Freund Simon feiern gehen will. Doch ihr Leben gerät vollkommen durcheinander, als sie im Club den geheimnisvollen Jace kennen lernt, der zu einer Gruppe von Schattenjägern gehört, die versuchen die Welt vor Dämonen zu beschützen. Es stellt sich heraus, dass auch Clary zur langen Blutlinie von Schattenjägern gehört, ebenso wie ihre Mutter, die versucht hat Clary vor dieser Welt versteckt zu halten. Als dann Clarys Mutter Jocelyn verschwindet, beginnt für Clary ein rasantes Abenteuer mit Vampiren, Werwölfen und Dämonen und einem Schattenjäger namens Valentine.

Warum ich mir diesen Film ansehen wollte:
Ich habe im Vorfeld nur den Trailer gesehen, die Bücher habe ich nicht gelesen. Aber ich fand den Trailer überzeugend und da ich ein kleiner Fantasyfan bin, stand für mich schnell fest, dass dieser Film auf meine Must-See-Liste gehört.

Was mir besonders gefiel:
Großes Highlight des Filmes waren natürlich die actiongeladenen Szenen, die über den ganzen Film verteilt waren. Meiner Meinung nach waren alle sehr gut gemacht und haben mich persönlich sehr gefesselt. Teils empfand ich die Szenen sogar leicht gruselig wie aus einem Horrorstreifen entsprungen (zum Beispiel die Szene als Clary durch das Portal springt und ihr auf der verlassenen Straße das Dämonenkind entgegenkommt).
Auch die witzigen Sprüche von Jace kamen richtig gut und bildeten den kleinen Comedyfaktor des Filmes, der im Großen und Ganzen doch relativ düster und kompliziert ist.
Generell gefielen mir die verschiedenen Charakter, wobei ich mich sofort ein bisschen in den treuherzigen Simon verguckt habe, der alles tut um Clary zu helfen, obwohl sie seine Liebe nicht erwidert (jaja sowas bringt mich zum dahinschmelzen *lach*)

Was mir nicht gefiel:
Ich frage mich, warum müssen seit Twilight alle Liebesszenen im Fantasy-Teenie-Genre so kitschig sein? Ich habe rein gar nichts gegen eine Liebelei im Film (ganz im Gegenteil ich liebe eine gute Lovestory), aber warum muss denn immer gleich alles so übertrieben werden. Anscheinend reicht es nicht mehr wenn sich zwei Charaktere einfach nur küssen. Nein, da muss die Turmuhr schlagen, die Kulisse muss romantisch fantasievoll sein und der Klassiker: die Rasensprenkler müssen genau jetzt einsetzen (an der Stelle noch ein kleines Husten, denn Rasensprenger geben zwar einen wunderbar dramatischen Wasserschauer, aber Personen sind danach nicht auch nur im Entferntesten nass?! Hallooo, was soll das?)
Außerdem muss ich sagen, dass ich, die die Bücherreihe nicht gelesen hat, doch teils etwas Probleme hatte zu verstehen, wer jetzt was mit diesem Kelch anfangen wollte. Vielleicht liegt, dass aber nur an mir und ich habe nicht aufmerksam genug aufgepasst. Es war ja auch schon spät und ein langer Arbeitstag lag hinter mir. :P

Würde ich den Film weiterempfehlen?
Ja das würde ich auf jeden Fall. Trotz der kleinen Kitschszenen, ist der Film doch vor allem eins: Spannungsgeladen ohne Ende. Ich kenne die Bücher zwar (noch) nicht - kann also keine Vergleich anstellen - aber ich finde die Storyline ganz gut. Vampire, Werwölfe, Dämonen und Schattenjäger für jeden Fantasyfan also ein Festmahl. ;)

Und was sagt ihr so?
Habt ihr den Film schon gesehen?
Oder habt es noch vor?

Edit vom 19.9.2013:
So nachdem ich jetzt das Buch gelesen habe, muss ich einfach nochmal ein bisschen Senf dazugeben, denn ich habe das Gefühl, dass ich die Rezension so nicht stehen lassen kann :D
Alsoo: Zunächst einmal verstehe ich nun warum viele Fans nicht so angetan davon waren. Der Film weicht schon stark vom Buch ab. Das Ende ist komplett anders und auch im Mittelteil (die Gefangennahme von Simon) ist ziemlich abgewandelt. Zudem muss ich sagen, ich verstehe nun warum so viele Kritiker wieder auf "Liebesdreieck" zu sprechen kamen, denn im Buch ist die Liebe zwischen "Simon - Clary - Jace" ein sehr viel größeres Thema. Ich muss dazu, aber sagen, dass ich im Film finde, dass das eben nicht so deutlich ist wie im Buch?! Also meiner Meinung nach ist es im Film sehr klar nur eine Clary/Jace-Show. Aber nun gut :D

Nichtsdestotrotz würde ich den Film immer noch empfehlen! Meiner Meinung nach ist die Besetzung der Charaktere mehr als gelungen und der Buchbeschreibung entsprechend und die Actionszenen sind wirklich gut (wenn eben auch stellenweise anderes als im Buch geschrieben)

Mein Ratschlag für alle Buchfans ist: Betrachtet Film und Buch als zwei verschiedene Sachen. Ich verstehe auch oft die Beweggründe von Filmemachern nicht, wieso sie nun diese und jene Szene weglassen, dafür, aber andere reinnehmen, aber irgendwelche Gründe wird es wohl haben und ich versuche einfach zu akzeptieren, wenn der Film anders ist als das Buch (auch wenn das nicht immer schön ist... siehe sehr viele Szenen, die ich in den Harry Potter-Szenen vermisse).

Dienstag, 27. August 2013

Ten Things Tuesday #2

Und schon wieder ist eine Woche rum. Habt ihr auch immer das Gefühl, dass gerade in den Ferien die Tage viel schneller vergehen? Selbst wenn man nicht viel macht? Schrecklich.

Und da sind wir eigentlich auch schon bei meinem Thema diese Woche angekommen:
"Ten places I want to travel to". Ich gebe zu bei mir zu Hause ist das momentan ein großes Thema. Ich versinke geradezu in Fernweh, da mein diesjähriger Sommerurlaub nach Island wegen eines Unfalls abgesagt werden musste. Und nun sitze ich den ganzen August rum, während die ganze Welt auf Reisen zu sein scheint. Aber genug der Trauer im September warten immerhin kleine Kurztrips nach Hamburg, Berlin und Chemnitz auf mich (meine Reisekategorie wird sich also doch noch langsam füllen).

Dennoch gebe ich mich jetzt noch etwas der Schwelgerei hin:

Quelle aller Bilder: Pinterest
- 1 via - 2 via - 3 via - 4 via - 5 via -6 via - 7 via - 8 via - 9 via - 10 via -

Und wie sieht es bei euch so aus? Bestimmt habt auch ihr ein Liste mit allen Orten, die ihr gern sehen würdet. ;)

Montag, 26. August 2013

Bloggerwelt: Wieso, weshalb, warum?

Ich bin zwar noch ein Frischling der Bloggerszene, aber dennoch habe ich mir überlegt, dass es trotzdem ganz spannend sein könnte, wenn gerade ich als Anfänger über das Bloggen schreib. Wieso habe ich damit begonnen? Wie kam ich auf die Idee? Wie fängt man an? Worüber soll ich bloggen? Wie soll mein Blog aussehen? Und so weiter... und so weiter :)
Vielleicht ist es ja dem ein oder anderen eine kleine Entscheidungs- und/oder Starthilfe (das würde ich natürlich besonders toll finden). 
:-)
- via Pinterest -
Ich denke es wäre passend, wenn ich heute damit beginne, wie ich zum Bloggen kam. Also mit anderen Worten: Warum sollte man einen Blog eröffnen?

Vor zwei Jahren bin ich zum ersten Mal auf das Thema "Blog" gestoßen. Damals habe ich für Familie und Freunde eine Art Reisetagebuch online stellen wollen, damit sie immer wissen, was ich gerade so in Australien mache. Natürlich habe ich Mama Google nach ähnlichen Blogs durchsucht und bin auf den ein oder anderen spannenden Blog über Work & Travel gestoßen.
Schon zu dieser Zeit fand ich, dass Blogs lesen ein genialer Weg sind, um sich Ideen und Inspirationen zu holen (damals ausschließlich für meine Reise, heute auch, um mir Anregungen für Rezepte, DIY-Projekte oder tolle neue Serien zu holen). 

Je mehr ich las, umso begeisterter war ich... und umso mehr juckte es mir selbst in den Finger selber wieder aktiv zu werden und zu schreiben. Mein Australien-Blog war nach der Heimreise auf Eis gelegt und der letzte Deutschaufsatz liegt auch schon länger zurück. Einen Grund zu schreiben, habe ich also eigentlich nicht mehr. Aber dennoch den Wunsch in mir den Stift (oder heutzutage: die Tastatur) zu schnappen und loszulegen. Das war wohl für mich einer der Hauptgründe es einfach mal zu versuchen.
Also zurück zur Fragestellung: Warum sollte man einen Blog anfangen? Ich persönlich antworte darauf: Um sich ein Stück weiter zu verwirklichen und um die Motivation zu haben sich nicht nur Dinge vorzunehmen, sondern auch in die Tat umzusetzen. Manche Menschen (ich zum Beispiel) brauchen einen gewissen Druck, um Dinge zu tun: Projekte nicht nur anzufangen, sondern auch zu beenden. Außerdem ist es ein toller Weg mit Menschen in Kontakt zu treten. Durch Kommentare Leuten zu zeigen "Hey ich finde das toll, was du da gemacht hast" ist doch eine super Idee. Und natürlich auch umgekehrt: Man selbst bekommt durch Kommentare gezeigt, dass andere schön finden, was man da macht. Wem gefällt sowas denn nicht? ;)

Ich bin nun also noch nicht einen ganzen Monat dabei und schon total begeistert davon. Ich hoffe sehr, dass mir die Lust und Motivation hier zu schreiben nicht so schnell abhanden kommt. 

Nun gut, ich hoffe der Beitrag ist jetzt nicht zu schlampig niedergeschrieben, denn mir bleibt heute nicht allzu viel Zeit und auch wenn mir dieses Thema mir eine Herzensangelegenheit ist, habe ich den Text doch recht spontan verfasst.

Was meint ihr denn so: Warum sollte man einen Blog beginnen? Oder auch warum nicht (aber gibt es hierfür wirklich Gründe :D )? 

Mittwoch, 21. August 2013

Filmrezension: First Position

Ich habe in meinem Post am Montag ja schon kurz einfließen lassen, dass ich mal wieder einem meiner Lieblingshobbies nachgekommen bin: Kinobesuche. Da habe ich wohl wirklich einen kleinen Tick, der von meinem Nebenjob natürlich auch noch gefördert wird :D Ich glaube ich habe schon erwähnt, dass ich Kinoatmosphäre einfach liebe.

Aber hier kommt nun meine Meinung zum angeschauten Film und gleichzeitig mein zweiter Beitrag zur Film ab(c)!-Challenge.

First Position
Ein Dokumentarfilm von Bess Kargman

Zum Inhalt:
First Position - Ballett ist ihr Leben 
Quelle: Filmstarts.de 
In First Position geht es um 6 Balletttänzer, männlich und weiblich, mit unterschiedlichster Herkunft im Alter von 9 und 19 Jahren und ihr Leben. Man begleitet die jungen Tänzer auf ihrem Weg zum berühmten Youth America Grand Prix, welcher ihnen die Möglichkeit eröffnet von Engagements oder Hochschulen entdeckt zu werden. 
Dabei werden die verschiedensten Aspekte einer Karriere als professionelle(r) Tänzer(in) aufgezeigt. 




Warum meine Wahl auf diesen Film fiel:
Weder tanze ich Ballett, noch habe ich es jemals auch nur probiert (außer den obligatorischen Tanzkurs an der örtlichen Tanzschule, den bei uns jeder mal durchlaufen-tanzt hat, kann ich keinerlei Erfahrung vorweisen), aber trotzdem interessiert mich die Ballettwelt schon immer. Und da ich mir Dokumentationen auch unglaublich gerne ansehe, dachte ich wieso denn eigentlich nicht? :P

Was mir besonders gefiel:
Wie gesagt eine gewisse Faszination für diese Welt war schon immer da, aber dieser Film gibt einem auch viele neue Einblicke. Es werden wirklich sowohl die Sonnenseiten, als auch die Schattenseiten von einer Karriere als professioneller Tänzer aufgezeigt. Klar, spätestens nach dem Blockbuster "Black Swan" hat jeder auch mitbekommen, dass die kleinen süßen Ballerinas in ihren Tutus schweren nervlichen Druck ausgesetzt sind, aber dadurch dass es in diesem Film um echte Geschichten geht, wirkt alles noch viel spannungsvoller. 
Neben den verschiedenen Facetten des Lebens als Tänzer empfand ich auch die Hintergrundgeschichten der einzelnen Personen äußerst ergreifend - vor allem Michaela hat es mir angetan und ich habe wirklich mit gefiebert, als sie ihren Auftritt bei dem Finale hatte. So erging es allerdings nicht nur mir, auch unsere Nachbarn haben für ihren jeweiligen Lieblingscharakter alle Daumen gedrückt bei der großen Übergabe der Stipendien und einen kurzen Aufschrei ausgestoßen, als sie für ihre gute Leistung belohnt wurden. 

Was mir nicht so sehr gefiel: 
Und auch hier fällt es mir schwer wirklich etwas zu kritisieren. Auch wenn ich oben noch lobe, dass der Film viele Einblicke in das Leben der jungen Tänzer gibt, hätte ich mir doch stellenweise gewünscht, dass sie einzelne Themen stärker beleuchtet hätten. 

Würde ich den Film weiterempfehlen:
Ich würde den Film jederzeit guten Gewissens weiterempfehlen. Allerdings würde ich  ein geringes Maß an Interesse für Ballett voraussetzen, ebenso für Dokumentationen. 

Dienstag, 20. August 2013

Ten Things Tuesday #1

In meiner neuen Kategorie "Ten Things Tuesday" will ich jeden Dienstag über die unterschiedlichsten Dinge eine Top Ten-Liste zusammenstellen.
In Anbetracht dessen, dass mein Blog noch so neu ist und ihr noch kaum etwas über mich wisst, dachte ich, dass mein erstes Thema "Ten things about the Blogger behind" sein sollten.


1. Ich bin 21, habe im November Geburtstag, studiere in Erlangen Geowissenschaften und lebe momentan noch bei meinen lieben Eltern.

2. Ich liebe, liebe, liebe meine Familie. Ich habe manchmal das Gefühl damit ziemlich alleine dazustehen, da in meinem Freundeskreis alle froh sind, wenn sie Ruhe von ihrer Familie haben. Ich dagegen liebe Familientreffen oder -feste oder einfach schöne Abende mit meinen Eltern zu verbringen.

3. Meine Leistungskurse in der Schule waren Mathe und Kunst. Ihr glaubt nicht wie oft ich mir anhören durfte, was für eine verrückte Kombination das ist, aber ich finde sie einfach toll. Mathe lag mir schon immer (jaaaa ich oute mich) und Kunst ist einfach meine größte Leidenschaft (ich hoffe dass ich euch davon noch einiges auf meinem Blog zeigen kann).

4. Ich habe, wenn ich zuhause bin solches Fernweh, dass ich manchmal fiktive (oder hoffentlich zukünftige) Reisen plane, als ich jedoch für fünf Monate in Australien war hatte ich Heimweh.

5. Nun bitte nicht vom Stuhl fallen: Ich bin momentan noch Besitzerin eines klassischen Tastenhandys. Kein Touchscreen, kein Internet, kein WhatsApp. Jaaa, ich gehöre noch zu dieser aussterbenden Spezies. Aber ich werde mir noch diesen Sommer endlich ein schickes Smartphone zu legen.


6. Ich bin ein mega nachdenklicher Mensch. Ich mach mir wirklich über alles und jeden Gedanken, so dass ich mir damit oft selbst auf die Nerven geh. Mir selber wär es lieber, wenn ich alles etwas lockerer nehmen würde.

7. Ich liebe Serien! Selbst in meiner Abizeitung damals stand, dass ich ein absoluter Serienjunkie bin. Zu meinen Lieblingsserien zähle ich: The Vampire Diaries, Gilmore Girls und Grey's Anatomy, ich bin allerdings immer offen für neue Serien :)

8. Mit diesem Blog will ich endlich etwas mehr Kreativität in meinen Alltag bringen. Ich will besser werden im Schreiben und endlich die Motivation haben zu Malen oder zu Werkeln. 

9. Eine weitere Leidenschaft ist das Kochen und Backen, ich probiere unheimlich gern neue Rezepte aus und könnte mit tollen Kochbüchern ein ganzes Regal füllen.

10. Ich lese unheimlich gern, aber auch etwas langsam :D Ich könnte allerdings nur schwer sagen, welches mein Lieblingsbuch ist, aber auf jeden Fall dabei wären die Harry Potter-Bücher.

Die hier verwendeten Fotos sind leider alle etwas älter, ich muss mich endlich darum kümmern ein paar neue zu machen ;)

Montag, 19. August 2013

Rezepte: Amerikanische Pancakes

Hallo ihr Lieben,
denkt ihr auch an Weltuntergang, wenn ihr aus dem Fenster schaut? Bei uns wütet gerade ein Gewitter wie es im Bilderbuch steht. Mit Blitz und Donner und allem drum und dran. Schade, denn eigentlich war für den heutigen Tag ein Besuch des Nürnberger Tiergartens geplant. Aber der fällt nun wohl buchstäblich ins Wasser. Unser Ausweichplan wird dann wohl Kino sein, aber wenn es so weiter schüttet wie im Moment können wir auch das absagen.


Nun ja und was macht man dann an so einem regnerischem Vormittag? Richtig: Ein ausgedehntes Frühstück mit leckeren amerikanischen Pancakes. Ich selbst habe mich auch zum ersten Mal herangetraut bisher habe ich mich immer auf Pfannkuchen und Crêpes beschränkt, da mir die amerikanische Variante immer zu dick war. Aber heute wollte ich mal etwas Neues probieren und ich muss sagen, ich bin begeistert! Die Pancakes sind zwar auf jeden Fall dicker als die üblichen Pfannkuchen, aber wunderbar fluffig. Und natürlich auch super leicht in der Zubereitung:


Zutaten: 
200 g Mehl
ungefähr 1 TL Natron
1 Prise Salz
2 EL geschmolzene Butter
2 Eier (Größe M)
4 EL Honig
90 g Joghurt  
80 ml Milch


Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel zusammenrühren und kurze Zeit stehen lassen, damit das Natron den Teig etwas treiben lässt.
  2. In einer leicht gefetteten Pfanne einzelne Pancakes goldbraun backen und nach Belieben mit Obst, Zimt und Zucker, Ahornzucker oder Marmelade servieren. Lasst eure Phantasie spielen ;) 
  3. Kleiner Tipp: Bei meinen letzten Pancakes habe ich ein paar Heidelbeeren direkt unter den Teig gemischt. Schmeckt super!

Sonntag, 18. August 2013

Blogger-Forum Tag: Sommer

Auch wenn ich erst neu in der großen Blogger-Gemeinde bin, will ich mich an diesem schön ausgedachten Tag des Blogger-Forums ausprobieren:






Schönstes Urlaubsziele?

Für mich wird wohl immer Australien eines meiner größten Reisehighlights sein. Anlässlich des bestandenen Abiturs und meiner Planlosigkeit, wie es denn nun mit mir weitergehen sollte, zog es mich für fünf Monate nach "Down Under". Dieses Land/Kontinent am anderen Ende der Welt hat schon immer eine unglaubliche Faszination auf mich ausgeübt: Die sich immer wieder ändernde Vegetaion, die endlosen, teils vollkommen verlassenen Sandstrände, die Flora und Fauna, aber auch das urbane Leben in den Großstädten, alles im allen auf jeden Fall einen Besuch wert! 
Sonst bin ich aufgrund meines mageren Geldbeutels bei weitem noch nicht so viel herumgekommen, wie ich es gern hätte, aber die Toskana habe ich ebenfalls schon mehr als einmal im Rahmen von Familienurlauben bereist und ich kann, gerade allen begeisterten Landschaftsfotografen, nur empfehlen dort mal auf Fototour zu gehen. 


Schönste Urlaubserinnerung? (Gerne mit Fotos)

Einen Großteil meiner schönsten Reiseerinnerungen verbinde ich natürlich mit Australien. Wenn ich jetzt so zurückdenke war wohl ein ganz besonderes Erlebnis der viertägige Tauchkurs in Cairns (jaa, ich darf mich jetzt Open Water Diver schimpfen). Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl von tausenden kleiner oder größeren Fischarten umgeben zu sein und die Welt so aus einem ganz anderen Blickwinkel wahrzunehmen. Leider hatte ich bis jetzt nicht wieder die Möglichkeit zu tauchen, aber sobald es mir wieder möglich ist werde ich mich wieder in einen Neoprenanzug zwängen und abtauchen. 
Fotos konnte ich leider aufgrund mangelnden Equipments nicht Unterwasser machen, aber ich denke auch das wird noch nachgeholt. 


Bester Sommer Hit in diesem Jahr?


Da ich nicht sehr häufig Radio höre (außer in der Küche beim Kochen), weiß ich gar nicht so genau was dieses Jahr so für Sommerhits im Umlauf sind. 
Ich weiß allerdings, dass ich bei "Whatever" von Cro, die Lautsprecherregler immer auf Anschlag drehen muss und mein Körper einfach Mitwippen muss. :D Ich würde also behaupten, dass das momentan einer meiner Lieblings-Sommerhits wär. 

Must-Haves im Sommer?


Mein persönliches Must-Have im Sommer ist: Sonnenschein! Natürlich ;) 



Was bedeutet der Sommer für dich?


Ich muss zugeben ich bin ja ein Fan von allen Jahreszeiten. Ich liebe es das Voranschreiten des Jahres anhand der Jahreszeiten zu erkennen und finde jede Jahreszeit hat ihre speziellen Vorteile. 
Den Sommer liebe ich für seine langen, sonnigen Tage: Man wacht morgens von Sonnenstrahlen auf, durch den wolkenlosen Himmel ist meine Stimmung eigentlich immer gut und man hat das Gefühl jeder Tag ist toll, die Palette an Aktivitäten im Freien ist so viel größer als im Winter zum Beispiel und das Beste ist natürlich, dass man bis spätabends mit Familie und/oder Freunden draußen sitzen und quatschen und lachen kann.

Freibad oder Badesse - wo kann man dich im Sommer finden?


Früher war ich jeden Tag im Freibad, aber heute schätze ich das relaxtere Sonnen am Badesee einfach mehr. Ich weiß nicht, ob ich einfach alt werde, aber die überfüllten Freibäder stressen mich eher, als dass sie mich entspannen. 


Da ich jetzt nicht genau wüsste wen ich taggen sollte, soll sich einfach ein jedermann getaggt fühlen. :)

Donnerstag, 15. August 2013

Filmrezension: Silver Linings

Momentan findet bei uns das alljährliche SommernachtsFilmFestival statt und endlich habe auch ich mal die Zeit gefunden hinzugehen (die letzten Jahre war ich zu dieser Zeit immer im Urlaub).
Eine wirklich super Erfahrung! 
Es ist schön so in der Natur und unter dem Sternenhimmel zu sitzen, vor sich eine mobile Leinwand aufgebaut. Besonders charmant fand ich das leichte Flackern während des Films, ihr wisst schon diese kleinen Flecken, die dann und wann das Bild "stören".
Die meisten anderen Leute waren wohl schon öfter und haben ihren halben Haushalt mit im Gepäck gehabt: Decken, Kissen, einen Haufen an gut gefüllter Tupperdosen mit Antipasti und Plastiksektgläser zum richtigen Anstoßen. Ich muss zugeben ich war etwas neidisch und fühlte mich leicht naiv, da ich selbst nur mit einer dünnen Jacke ausgestattet war. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und nächstes Jahr werde ich mir auch eine Decke mitnehmen und ein kleines Abend-Picknick abhalten :)

Aber nun zum Film - es lief: 

 Silver Linings mit Bradley Cooper, Jennifer Lawrence und Robert di Niro

Silver Linings
Quelle: Filmstarts
Zum Inhalt: 
Gegen ärztlichen Rat – aber mit Erlaubnis des Gerichts – holt seine Mutter Pat Solatano nach acht Monaten in einer psychiatrischen Anstalt zurück nach Hause. Er steht vor den Trümmern seiner Existenz, weil er den Liebhaber seiner Frau halb totgeschlagen hat. Nun hat er Frau, Haus und Job verloren und darf sich seiner Frau weder nähern, noch Kontakt zu ihr aufnehmen. Trotzdem setzt Pat alles daran, seine Nikki zurückzugewinnen, und ist fest davon überzeugt, dass er es mit einem gesunden Lebenswandel schaffen kann, den Silberstreif am Horizont wieder zu fassen zu kriegen. Seine Versuche, wieder im Alltag Fuß zu fassen, sind zunächst jedoch nicht von Erfolg gekrönt: Ein ums andere Mal zieht er die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich, weil er seine Wutanfälle nicht kontrollieren kann. Erst als er die junge Witwe Tiffany kennenlernt, die ihr ganz eigenes Bündeln an Problemen mit sich herumschleppt, sieht Pat eine Chance. Die beiden Außenseiter schließen einen Handel ab: Tiffany will Pat helfen, seine Frau zurückzugewinnen. Im Gegenzug willigt Pat ein, mit ihr beim lokalen Tanzwettbewerb anzutreten. Das Training wird für beide zum entscheidenden Wendepunkt in ihrem Leben. Quelle Amazon

Warum ich diesen Film ausgesucht habe:
Zum einen, weil ich Jennifer Lawrence in "Die Tribute von Panem" einfach spitze fand und sie seitdem zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen zählt, zum anderen, weil der Film so viele Oscarnominierungen hatte, dass mich interessierte, was dahinter steckt. Um ehrlich zu sein war für mich der Inhalt erstmal zweirangig. 

Was mir an dem Film gefiel:
Zunächst muss ich sagen, dass ich die Schauspielleistung in dem Film klasse fand. Es wundert mich nicht, dass Jennifer Lawrence deswegen mit einem Oscar belohnt wurde. Auch war die Storyline wirklich spannend. Ziemlich schnell stellte sich mir die Frage, ob die beiden Hauptpersonen wirklich die Einzigen sind, die einen guten Psychiater brauchen. Alle Charaktere scheinen irgendeinen Spleen zu haben, weswegen ich sie alle gleich ins Herz geschlossen habe. Ich liebe einfach alles, was leicht skurill oder verrückt ist. :D Und natürlich fand ich auch die Liebesgeschichte herzerwärmend.

Was mir an dem Film nicht so gefiel:
Ich muss gestehen auch, wenn ich den Film insgesamt sehr gut fand, war mir das Ende, dann doch etwas zu unrealistisch. Spoiler: Denn es kam doch etwas sehr plötzlich, dass Pat nun doch die ganze Zeit in Tiffany verliebt war, wo er doch geradezu besessen von seiner Ex-Frau Nicki wirkte. Vielleicht hätte man das etwas anderes gestalten können, so dass das Liebesgeständnis doch etwas realistischer rüberkommt. 

Würde ich den Film weiterempfehlen?
Jaaa, auf jeden Fall. Ich weiß zwar nicht, ob der Film für jeden was ist, denn die Geschmäcker sind nun mal verschieden, aber ich fand ihn super. Er stimmt einen nachdenklich, ist witzig und beinhaltet eine romantische Lovestory. Top!

Montag, 12. August 2013

Rezept: Sommerlicher Mehrfrucht-Streuselkuchen

Einen wunderschönen Montagmorgen und einen guten Start in die Woche wünsche ich. Eigentlich sollte dieser Post gestern Abend noch online gehen, aber plötzlich war es schon 18 Uhr und ich musste auf Arbeit. Die Zeit vergeht manchmal so schnell, dass man es gar nicht merkt und schubs ist der Tag vorbei.

Nun aber zu dem Rezept:


Zutaten:

1 kg gemischtes Obst (in meinem Fall: Pflaumen, Nektarinen und rote Johannisbeeren)

Für die Streusel:
150 g kalte Butter
120 g Zucker
200 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Zimt

Für den Teig:
150 g weiche Butter
100 g Zucker
3 große Eier
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
1 Prise Salz
375 g Mehl
3 TL Bachpulver

  1. Zunächst muss das ganze Obst gewaschen und kleingeschnitten werden.
  2. Dann macht man den Teig für die Streusel: Butter in kleine Stücke schneiden, mit Mehl, Zucker, Salz und Zimt in eine Schüssel füllen und verkneten.
  3. Den Backofen schon auf 200 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier bereit legen.
  4. Nun zum Boden: Butter und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren, Eier einzeln aufschlagen und dazugeben. Dann Zitronenschale und Salz hinzufügen.
  5. Mehl mit Backpulver mischen, damit keine Klümpchen entstehen durch ein Sieb geben und dann der Butter-Zucker-Masse zufügen. Der Teig sollte schwer sein, aber beim Hochheben der Quirle langsam abfallen.
  6. Nun den Teig auf dem Blech verteilen - am besten mit einem Teigschaber, mit den Händen geht es aber auch gut - ich spreche aus Erfahrung :D - Obst darüber verteilen und den Streuselteig in kleine Streusel formen und ebenfalls über das Blech verteilen.
  7. Zum Schluss den Kuchen für ca. 35 Minuten in den Backofen und fertig! 
Viel Spaß beim Nachbacken! 

Freitag, 9. August 2013

Ein Tag in... Kitzingen

Was macht man, wenn man Semesterferien hat, der lang ersehnte Islandtrip abgesagt wurde und man auf Dauer einfach nichts mehr mit sich anzufangen weiß? Genau, man setzt sich in den nächsten Zug und fährt irgendwo hin.
Es muss gar nicht so weit in die Ferne gehen, manchmal ist es auch schon beeindruckend wie schön es in unmittelbarer Nähe ist. 


Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn, aus oben genannten Gründe kam es also dazu, dass ich gestern mit Mutti und Oma im Schlepptau mich auf den Weg nach Kitzingen machte. Größere Sehenswürdigkeiten gibt es hier natürlich nicht, aber die Stadt beeindruckte durch Kleinstadt-Charme mit wunderschönen alten Fassaden (oft aus Fachwerk). Die Promenade, die direkt am Main entlangführt, war nett angelegt, aber meiner Meinung nach nichts Besonderes. Das lag vielleicht auch daran, dass sich unser Glück mit dem Wetter gestern im Zaun hielt. Es war meist düster, bewölkt und am späten Nachmittag fing es auch noch an zu regnen, so dass sich die Menschen natürlich lieber in ihren Wohnungen verkrochen.

Montag, 5. August 2013

Nebenjobphilosophie und meine erste Blogparade

Nebenjobs können ganz schön nervig sein, vor allem wenn man weiß, dass sich Freunde gerade am Badesee oder in der Eisdiele treffen. Dennoch musste ich heute mal wieder feststellen, dass ich meinen Nebenjob liebe, denn ich arbeite in einem Kino. Es ist zwar nicht der spektakulärste Job, aber er bringt viele Vorteile mit sich: Ich bin immer up-to-date was Neuerscheinungen angeht, bekomme mit wie Kollegen und Kunden auf diesen und jenen Film reagieren und, was natürlich am besten ist, ich bekomme monatlich Freikarten. Somit kann ich jeden Monat meine Filmsucht stillen ohne meinen Geldbeutel zu stark zu plündern.
Aber nicht nur die Tatsache kostenlos ins Kino zu kommen begeistert mich, sondern auch die Kunden und ihre Reaktion auf die Filme zu beobachten. Ja ich weiß, das hört sich mega kitschig an, aber es ist nun einmal so. Ich finde es einfach toll, wenn Leute nach dem Film zu mir kommen und sich für einen gelungenen Film bedanken (als ob ich der Regisseur wäre) oder zu sehen wie Kinder in den 3D-Filmen nach Seifenblasen schnappen, weil sie denken sie wirklich nach ihnen greifen. Und natürlich ist es auch super lustig zu hören, wie Leute einen schlechten Film in der Luft zerreißen. 



Da passt Cuchilla Pitiminis Blogparade "Film ab(c)!" natürlich wie die Faust aufs Auge. 


Jeder Blogger, der Lust hat ist dazu eingeladen (muss sich aber bis 1.September anmelden) und hat die Aufgabe innerhalb eines Jahres sich quer durch das Alphabet zu schauen. Bedingung ist nur, dass man den Film vorher noch nicht auf seinen Blog rezensiert hat. Okay, dieses Problem werde ich wohl eh nicht haben, da dieser Blog ja noch ganz frisch ist, aber ich habe mir einfach selbst auferlegt, dass der Film für mich neu sein muss (ob im Kino oder auf DVD spielt, aber ebenfalls keine Rolle). 

Ich werde euch immer auf dem Laufenden halten und freue mich schon auf meine erste Rezension :) 

Samstag, 3. August 2013

Aller Anfang ist schwer...

Da verfolgt man seit Monaten verschiedene Blogs und plant mit Feuereifer den eigenen Blog und weiß dann doch nicht wie man ihn starten soll. Welche Wörter sind elegant und stilvoll gewählt und zugleich witzig und unterhaltsam genug. 


Vermutlich werde ich, wenn ich nächstes Jahr um die Zeit diesen speziellen, den ersten meiner Posts, lese mir denken so ein Quatsch den du da von dir gibst, aber irgendwie muss ich ja anfangen also tue ich es jetzt einfach auf die spontane, einfache Art und Weise: 

Hallo ihr da draußen, die irgendwie auf meinen kleinen Blog gestoßen seid! 
Es freut mich sehr, dass ihr hierher gefunden habt. 

Ich heiße Nadja und studiere momentan Geologie in der wunderschönen Universitätsstadt Erlangen. Dies ist mein erster Blog, wenn man davon absieht, dass ich vor zwei Jahren einen kleinen Reiseblog für Familie und Freunde während meines Work&Travel-Aufenthalts in Australien geführt habe. Aber ich würde behaupten, dass sind zwei verschiedene Sachen. 
Lange habe ich überlegt: Braucht die Welt denn noch einen Blog? Werde ich überhaupt heranreichen können an die tollen Blogs, die ich zur Zeit verfolge? 
Nun ja wahrscheinlich braucht die Welt diesen Blog nicht, allerdings brauche ich ihn. Ich habe gelesen wie ein Blog einen Menschen motivieren, inspirieren und verändern kann und genau das erhoffe ich mir davon diesen Blog nun ins Leben zu rufen. Ich denke ich brauche genau das. Eine Plattform, um meine Ideen zu verwirklichen. 

Meine Güte, was für eine monumentale Ansprache! Ich hoffe sie hat euch nicht gleich wieder verschreckt *grins*