Dienstag, 22. Oktober 2013

Blogger interviewen Blogger: Zu Gast bei Annika

Wie schon vor einer Woche angekündigt, nehme ich heute an der Blogparade: "Blogger interviewen Blogger" teil.
Meine Interviewpartnerin ist Annika von http://www.aphisacame.blogspot.de/ und auf ihrem Blog findet ihre wunderschöne Fotografien von A bis Z. Aber lernt sie doch einfach ein bisschen besser kennen, indem ihr ihre Antworten auf meine Fragen lest:

1. Wer steckt hinter dem Blog: http://aphisacame.blogspot.de/
Hinter meinem Blog steckt eine 17 Jährige namens Annika, die in einem kleinen Dorf in Bayern wohnt. Sie liebt es Blogs zu lesen, aber schafft es zur Zeit kaum, da die Schule zu viel Zeit wegnimmt.
Das Mädchen ist außerdem eher der schüchterne Typ, aber bei ihren Freunden kann sie dann aufblühen- überhaupt liebt sie ihre Freunde und würde alles für sie tun

2. Wie bist du zum Bloggen gekommen? 
Das war eigentlich ein ziemlicher Zufall- ich war früher auf der Internetseite www.fotocomunity.com aktiv und entdeckte dort auf dem Profil einer anderen Userin einen Link zu ihrem Blog. Ich kannte Blogger bis zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht. Nach und nach entdeckte ich immer mehr Blogs, die mir gefielen und ich mir regelmäßig ansah. Irgendwann beschließ ich, dass ich das bloggen einfach selbst probieren sollte.

3. Seit wann fotografierst du?
Puhh schwere Frage. Also im Prinzip schon mein Leben lang. Seit ungefähr 6 Jahren habe ich mich jedoch immer intensiver mit Fotografie auseinander gesetzt und seit 3 Jahren habe ich nun meine Spiegelreflexkamera.
4. Was fotografierst du am liebsten? Hast du ein Lieblingsfoto?
Ich fotografiere eigentlich alles gerne, jedoch mache ich meist Naturbilder, da das als Bewohnerin eines kleinen Dorfes ein zu jeder Jahreszeit verfügbares Motiv ist. In dem Bereich mag ich allerdings vor allem Mikrofotografien. Andere Motive wie beispielsweise Menschen habe ich aber auch gerne vor der Linse- nur seltener. Ein Lieblinsfoto habe ich nicht, nein. Es gibt einfach so wahnsinnig viele tolle Fotografen mit unglaublich tollen Bildern.
5. Was machst du außer dem fotografieren noch gerne?
Ich liebe es zu lesen oder auch selbst zu schreiben- Wörter sind einfach sehr beeindruckend. Außerdem backe ich unglaublich gerne. Sportlich gesehen bin ich nicht allzu aktiv- ich reite lediglich, was ich aber recht gerne mache.
6.Und abschließend: Ich habe gelesen, dass du zur Zeit die Oberstufe besuchst, hast du schon eine Ahnung, was du danach machen willst? 
Ach ja, die Oberstufe.. die raubt mir im Moment eindeutig zu viel Zeit.
Ich weiß noch keinen konkreten Beruf, aber so viel steht fest: es sollte etwas kreatives sein; ich interessiere mich sehr für Literatur- vielleicht wäre ein Germanistik Studium geeignet für mich; Journalismus fände ich auch überlegenswert; gegen etwas Soziales hätte ich auch nichts einzuwenden. Ihr merkt- da muss noch überlegt werden


Wenn ihr jetzt gespannt seid, wie die anderen Interviews so verlaufen sind, schaut doch mal bei Fredi und Nina vorbei, die gestern an der Reihe waren und besucht morgen Lea und Josephine, denn dann sind die beiden mit einem weitern Interview dran.

Annika's Antworten auf meine Fragen findet ihr auf ihrem Blog. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn ihr Blog ist wirklich ein kleines Schmuckstück :)

Dienstag, 15. Oktober 2013

Blogparade: Blogger interviewen Blogger

Hallöchen,

nach 2 1/2 Monaten beginnt für mich heute endlich wieder die Uni. Ich muss ehrlich zugeben ich freue mich schon auf das neue Semester. Ich sehe endlich wieder meine Freunde wieder und freue mich auch auf die neuen Kurse. (Wie lang dies Freude allerdings anhalten wird, wird sich noch zeigen :D). Momentan bin ich auf jeden Fall guter Dinge und freue mich endlich wieder einen Grund zu haben morgens aufzustehen, da ich im Kino ja nur abends arbeite und es hasse den ganzen Tag zu verschlafen :P
Der Semesterstart bedeutet allerdings auch, dass ich vielleicht in den nächsten Tagen weniger Zeit für den Blog habe. Zum Glück habe ich schon ein paar Posts vorbereitet, die nur noch darauf warten veröffentlicht zu werden. ;)

Heute verweise ich euch auf eine Blogparade an der ich in den kommenden Tagen teilnehmen. Es handelt sich dabei um eine Blogparade, die von der Facebookgruppe Blogger Lounge gestartet wurde, und bei der sich immer zwei Blogger pro Tag gegenseitig interviewen. Annika und ich sind nächsten Dienstag dran und überlegen uns schon ganz eifrig Fragen.
Bis dahin könnt ihr ab morgen die anderen Interviewpaare anschauen.



Danke übrigens bei Ariane für die tolle Imagemap (ich hoffe das mit den Links klappt, sonst muss ich mir irgendetwas anderes überlegen).

Sonntag, 13. Oktober 2013

11 Fragen Tag

Ich bin ganz begeistert: Steffi von What makes me happy hat mich (vor einiger Zeit, aber ich bin erst jetzt dazugekommen) dazu getaggt 11 von ihr gestellten Fragen zu beantworten. Ich finde solche Tags eigentlich immer ganz cool, denn man bekommt auf diese Art und Weise immer etwas mehr über den Mensch hinter dem Blog heraus. Also hier sind meine Antworten:

1. Was ist deine Lieblingsstadt?
Ich habe mich auf meinen bisherigen Reisen in vielen Städten wohlgefühlt. Dabei haben es mir besonders Sydney, Singapur und Hamburg angetan. Aber meine Lieblingsstadt ist und bleibt meine Heimatstadt Fürth.

2. Katze oder Hund?
Ich bin eindeutig der Katzentyp. Nicht, dass ich Hunde nicht auch süß finden würde (vor allem Welpen - wer wird da denn nicht schwach?), aber wenn es  um das Halten von Katze oder Hund geht, sind mir die pflegeleichteren Katzen doch um einiges lieber. 

3. Deine Lieblings-Mahlzeit?
Meine Lieblingsmahlzeit ändert sich ständig nach Lust und Jahreszeit. Ich bin aber auf jeden Fall happy, wenn das Gericht Nudeln beinhaltet, die könnte ich nämlich jeden Tag essen.

4. Was für ein Buch liest du gerade?
Um ehrlich zu sein lese ich momentan nicht nur ein Buch, sondern 3 Bücher: Der kleine Hobbit von J.R.R.Tolkien, (heute früh abgeschlossen: Die Bücherdiebin von Markus Zusak) heute angefangen Arkadien erwacht von Kai Meyer und nebenbei Special von Scott Westerfeld

5. Was wolltest du mal werden wenn du groß bist?
Eine ziemlich lange Zeit wollte ich Grundschullehrerin werden.

6. Wohin würdest du gerne mal verreisen?
Hihi, wie gut dass da schon eine kleine Auflistung auf meinem Blog herumschwirrt. 

7. Wie bist du zum bloggen gekommen?
Über das Lesen von vielen anderen Blogs.

8. Stadt- oder Landleben?
Wohl eher Stadtleben. Ich brauche einfach eine schnelle Anbindung zu Einkaufsmeile, Fitnessstudio, Arbeit etc. Ich könnte mich aber vielleicht zu einem Vorort überreden lassen.

9. Ich kann nicht leben ohne .... ?
...meine Familie und Freunde!

10. Malediven oder Safari in Afrika?
Safari in Afrika. So viele tolle Fotografiermöglichkeiten.

11. Was ist dein Lieblings-Kleidungsstück?
Das wäre wohl ein, meiner Meinung nach, wunderschönes Kleid, das ich in Australien gekauft habe.



Folgende Regeln gibt es beim Taggen:
1. Als Dankeschön den Tagger verlinken
2. 11 Fragen vom Tagger beantworten
3. Sich selber 11 Fragen ausdenken
4. 10 Blogger taggen, die unter 200 Follower haben und es Ihnen mitteilen.
5. Zurück taggen ist nicht erlaubt.

Meine Fragen:
Zum Einstieg: Was ist deine Lieblingsfarbe?
Was ist deine Lieblingsfreizeitbeschäftigung im Herbst?
Wie hast du deinen letzten Geburtstag gefeiert?
Warst du schon einmal auf einer Kostümfeier, wenn ja auf was für einer?
Würdest du deinen Blog für 100.000 Euro verkaufen?
Wer ist dein Lieblingsschauspieler/in?
Welches Buch würdest du nicht weiterempfehlen?
Welches Lied macht dir immer wieder gute Laune?
Bist du ein Früh- oder Spätaufsteher?
Welchen Blog liest du am liebsten?
Hast du eine Lieblingsserie, wenn ja welche?

Getaggt habe ich:

http://schokotastisch.blogspot.de/
http://www.aphisacame.blogspot.de/
http://paris-rom-athen.blogspot.de/
http://cuchilla-pitimini.blogspot.de/ (bis zu der 200 Grenze fehlt allerdings nicht mehr viel :D)
http://lemontless.blogspot.de/
http://dinksandbams.blogspot.de/
http://tubbyleins-licht-blick.blogspot.de
http://schwarzwaldmaidli.blogspot.de

Und wer sich eben sonst noch getaggt fühlt/fühlen will, kann mir ja bei den Kommentaren einen Link dalassen mit den beantworteten Fragen :)

Freitag, 11. Oktober 2013

Rezept: Topfenknödel mit Zwetschgenkompott

Bei uns in der Stadt herrschte vom 28.9. bis 9.10 die fünfte Jahreszeit: Kärwazeit! Die Fürther Michaelis-Kirchweih ist zwar bei weitem nicht so bekannt und groß wie das Oktoberfest, wird aber dennoch als die Königin der Kirchweihen in Franken betitelt. Und das zu Recht! Für fast zwei Wochen wird die Fürther Innenstadt mit hunderten von bunten Buden bevölkert. Dieses Jahr wurden wir zudem mit perfektem Kärwawetter belohnt (nur ein einziger Tag an dem es regnete). 
Ein besonderes Highlight ist der Erntedankfestzug am zweiten Kärwasonntag - aber von dem erzähl ich euch ein anderes Mal.


Denn heute will ich euch ein leckeres Dessertrezept zeigen. Anlässlich der eben genannten "Färdder Kärwa" (wie wir Einheimischen auf Fränkisch "Fürther Kirchweih" sagen) lud ich letzten Freitag mein Oma zu uns nach Hause ein und bekochte meine Familie mit einem leckeren Essen. Zur Vorspeise gab es eine Kohlrabi-Apfelsuppe, zur Hauptspeise gab es einen leicht verunglückten Schweinekrustenbraten und als Dessert die im Titel genannten Topfenknödel mit Zwetschgenkompott.


Das Rezept ist aus dem Buch "Desserts, die mein Leben begleiten" von Johann Lafer. In dem Buch ist wirklich ein Rezept ansprechender als das andere und am liebsten würde ich täglich etwas Neues aus dem Buch ausprobieren.
Da ich das Urheberrecht nicht verletzen will, lasse ich euch heute ausnahmsweise kein Rezept da, sondern empfehle euch einen Blick in dieses Buch zu werfen. Oder ihr befragt einfach mal Google.
Hier sind einige Ideen für Topfenknödel und hier für Zwetschgenkompott. 

edit: Ach schaut, was ich gerade bei der Googlesuche gefunden habe: Lafers Quarkknödel mit Zwetschgen.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Ten Things Tuesday #6

Juchhei, es ist wieder Dienstag und nach 2 wöchiger Abwesenheit meldet sich auch der Ten Things Tuesday wieder zurück. Zunächst empfand ich es als total schade, dass ich schon nach 1 1/2 Monaten hier eine Pause einlegen muss (schließlich ist, das mein einziges regelmäßiges "Projekt"), aber jetzt, wo ich so darüber nachgedacht habe, will ich vielleicht gar nicht den Zwang jeden Dienstag etwas zu schreiben.
Wenn ich Lust habe, habe ich Lust und wenn nicht dann eben nicht. 
Es gibt schließlich noch so viele andere Dinge, die ich außerhalb des "Ten Things"-Rahmens mit euch teilen will.


Aber heute habe ich Lust! Und davon auch ganz viel ;)
Da ich in den letzten Tagen viel Zeit im Zug verbracht habe, möchte ich euch heute meine "Ten favourite songs while I'm traveling".
Es ist eine bunte Mischung aus alten und neuen Liedern, Liedern die mir einfach gute Laune machen und ein paar bei denen ich am liebsten nachdenklich aus dem Fenster schaue und zu sehe wie die Landschaft an mir vorbeizieht.


Imagine Dragons - Radioactive *klick*
Cro - Whatever *klick*
Colbie Callait - When the darkness comes *klick*
Fall Out Boy - Just one yesterday *klick*
Benjamin Francis Leftwich - Shine *klick*
Macklemore ft. Ryan Lewis - Can't hold us *klick*
Fall Out Boy - Young Volcanoes *klick*
Rise Against - Prayer of Refugee *klick*
Sum 41 - Pieces *klick*
Sportfreunde Stiller - Lass mich nie mehr los *klick*


Auf dem unteren Bild sieht man den Hamburger Bahnhof, einer meiner "liebsten" Bahnhöfe. 


Und was hört ihr so auf euren Reisen?

Montag, 7. Oktober 2013

Willkommen zurück.

Ein kleiner Schnappschuss aus dem Garten meiner Großeltern
Hallo ihr Lieben,
nach langer Abwesenheit melde ich mich endlich wieder. Über zwei Wochen gab es kein Lebenszeichen von mir und der Grund ist: mein wunderbar entspannter (Spät-)Sommerurlaub bei meinen Großeltern. Und da vor Ort keinen Internetanschluss vorhanden war, gab es auch nichts von mir zu lesen.
Irgendwie empfand ich die Internetlosigkeit als gar nicht so schlimm (wenn der Blog nicht wäre). Ich konnte endlich mal ein bisschen abschalten und mich wieder meinen anderen Hobbies widmen. Vor allem habe ich viel geleeeesen... :) (Band 1&2 von den Chroniken der Unterwelt, Ugly und Pretty von Scot Westerfeld und Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green - vor allem letzteres hat mich total begeistert!)

Ich kann wirklich jeden raten, sich einmal eine Auszeit von Internet und ständiger Erreichbarkeit (und natürlich auch der Arbeit) zu nehmen. 

Aber jetzt bin ich wieder voll da! Und ich habe viele Fotos im Gepäck und so viele Ideen über was ich schreiben könnte. Auch der ein oder andere Film wurde im Urlaub geschaut, den ich rezensieren will für die Film ab(c)!-Challenge. Ihr könnt euch also schon einmal auf etwas freuen. Außerdem habe ich viel Neues gekocht und gebacken (teils leider nur mit mäßigem Erfolg).

Allerdings hebe ich mir das für die nächsten Tage auf und wünsche euch jetzt erstmal einen angenehmen Start in die Woche.

Donnerstag, 19. September 2013

Filmrezension: Von der Kunst, sich durchzumogeln

Animiert durch den schönen Trailer, habe ich mir heute den Film "Von der Kunst, sich durchzumogeln" angeschaut und muss nun gleich mal meine Meinung dazu kundtun.

"Von der Kunst, sich durchzumogeln"
mit Freddie Highmore und Emma Roberts

Quelle: Filmstarts.de
Inhalt: 

George Zinavoy (Freddie Highmore), ein einsamer und an das Schicksal glaubender Teenager, hat noch nie sonderlich viel Fleiß an den Tag gelegt. Irgendwie hat er es aber dennoch geschafft, das letzte und so entscheidende Jahr an der High School zu erreichen. In der allseits beliebten, aber auch komplizierten Sally (Emma Roberts) hat George eine neue Freundin und zugleich einen verwandten Geist gefunden. Doch es soll nicht lange bei Freundschaft bleiben - beide müssen erkennen, dass die härteste Lektion im Leben die Liebe ist... Quelle: Filmstarts.de






Warum ich mich für diesen Film entschieden habe:

Wie oben schon erwähnt, sah ich letztens bei irgendeiner DVD im Vorspann den Trailer und fand ihn sofort irgendwie ansprechend. Ich interessiere mich ja selber für alles, was mit Kunst zu tun hat und deswegen wollte ich unbedingt sehen, ob der Film eine mögliche Inspirationsquelle ist. Zudem kenne ich Freddie Highmore aus "August Rush - dt. Titel: Der Klang des Herzens" und war sehr begeistert von seiner Art zu schauspielern. 

Was mir besonders gefiel:

Da es für mich ein Beweggrund war den Film überhaupt anzuschauen, gefiel mir natürlich der Part, den die Kunst im Film einnimmt. Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass es sonst nicht sehr viel gab, was ich besonders hervorheben wollen würde.
Die schauspielerische Leisung fand ich gut, die Geschichte okay. 

Was mir nicht gefiel:

Ich gebe ganz ehrlich zu, dass mir der Hauptcharakter, also George, überhaupt nicht gefiel. Ich kann einfach mit so dermaßen motivationslosen Menschen nichts anfangen. Das mag wohl stark mit meiner persönlichen Einstellung zu tun haben, aber so ist es nun einmal. Ich habe leider nur sehr wenig Verständnis für Menschen, die meinen ihnen kann alles egal sein und, die sich nicht auf ihren Arsch ihren Hintern setzen und sich durch schwierige Situationen einfach durchbeißen. Ich kenne wirklich genug Leute, denen ist die Schule auch egal und finden lernen doof und unnütz (zumindest für die Schule), aber trotzdem haben alle ihren Abschluss gemacht, weil sie wissen, dass sie da einfach durch müssen. Zum Glück macht George im Film ja gegen Ende auch eine kleine Kehrtwende, so dass ich ihn dann etwas mehr ins Herz schließen konnte. 
Aber auch mit dem Charakter von Sally konnte ich nicht viel anfangen, hier allerdings nicht aus persönlichen Gründen, sondern eher weil mir die Person einfach etwas zu durchsichtig und fad erschien. Außer dem Familienhintergrund erfährt man doch kaum etwas von ihr und ihren Ansichten über Gott und die Welt. 
Größtes Manko für mich persönlich ist, dass es in dem Film dann doch kaum, um Kunst geht. Natürlich war mir klar, dass es nicht nur darum gehen sollte, aber meiner Meinung nach hätte man den ganzen Kunst-Teil auch weglassen können, da er für die Storyline an sich nicht wirklich wichtig war. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr zeigen sollen, wie wichtig für George das Malen ist, wie sehr es zu seiner Persönlichkeit gehört.

Würde ich den Film weiterempfehlen? 

Es ist ganz nett den Film gesehen zu haben, aber mehr auch nicht. Ich würde euch also keine "Kauft ihn euch sofort"-Weiterempfehlung geben. Allerdings ist es auch nicht so, dass ich sagen würde es wäre komplette Zeitverschwendung. Der Film wird von mir also mittelmäßig bewertet mit dem Tipp sich vielleicht lieber selbst eine Meinung dazu zu bilden, da mir der Film hauptsächlich aus persönlichen Ansichten nicht so zugesagt hat. ;)

Habt ihr den Film auch schon gesehen?
Und an alle anderen Filmkritiker, wie macht ihr das bei euren Kritiken? Schreibt ihr eure persönliche Meinung, welche beeinflusst ist von euren Ansichten und Einstellungen zum Leben oder eher eine allgemeine Bewertung, die den Leuten zeigt, ob der Film generell gut oder schlecht ist (also im Sinne von Dialogen, Schauspielleistung etc.)?

Mittwoch, 18. September 2013

Ten Things Tuesday #5

Heute bin ich mal ganz gewieft und verbinde meinen Hamburgrückblick gleich mit meinem Ten Things Tuesday. Schlau oder?

Somit ist mein heutiges "Thema": Ten Things You have to do in Hamburg.

Ich denke Hamburg ist wirklich einen Besuch wert. Egal ob, man nun in Deutschland lebt oder nicht. 

























1. Den Hafen besuchen und, wenn die Zeit da ist eine runde mit der Fähre drehen. Der Preis für die Fähre ist in einem Tages Ticket oder der Hamburg Card inbegriffen und somit viel billiger als eine Hafenrundfahrt. Allerdings muss man so darauf verzichten von einem Reiseführer mit Infos beschallt zu werden. Für mich kein Problem, aber für manchen vielleicht wichtig ;)

2. Eine Führung durch das Hamburger Rathaus mitmachen. In diesem Fall lohnt sich meiner Meinung nach der Aufpreis von ca. 4 Euro, denn das Rathaus ist nicht nur überwältigend von außen, sondern auch von innen!


3. Durch den Park Planten und Blomen spazieren. Hier war ich heuer zum ersten Mal, weil bislang immer die Zeit gefehlt hat und ich ärger mich ein bisschen, dass ich erst jetzt hier war. 

4. Eins der Musicals in Hamburg besuchen. Der Klassiker ist natürlich "König der Löwen", aber ich fand auch "Tarzan" super, welches allerdings nur noch bis Ende September in Hamburg ist, bevor es nach Stuttgart umzieht.

5. Shoppen in der Mönckebergstraße. Oder der Wandelhalle. Oder der Europapassage. Oder wer kein Problem mit Teuer hat, am Jungfernstieg. Es gibt so viele Möglichkeiten sich in Hamburg einen Regentag zu versüßen.

6. Mittagessen bei Frank und Frei im Schanzenviertel. Okay, dass ist nun keine Top Sehenswürdigkeit, aber bisher war ich bei jedem Hamburgbesuch hier zum Mittagstisch, wo es für einen Top Preis Suppe, Salat, Hauptspeise (jeden Tag wechselnde Auswahl) und Dessert gibt. 

7. Eine Nacht auf der Großen Freiheit abfeiern. 

8. Und nachdem die Nacht durchtanzt wurde direkt zum Fischmarkt gehen. Einfach eine irre Stimmung die dort herrscht. Live Musik mit feiernden Menschenmassen um 6 Uhr morgens.

9. Das Treppenviertel in Blankenese durchschlendern. Wunderschöne kleine Gässchen, die durch das Villenviertel in Blankenese hinab zum Strand führen.
























10. Was ich bin schon bei 10 angelangt?! Okay, dann muss ich heute etwas schummeln und quetsche 2 Sachen in die 10. Zum einen die Speicherstadt besuchen, in der ich mich irgendwie immer fühle wie eine kleine Detektivin aus einem spannenden Krimi (muss wohl daran liegen, dass hier die Pfefferkörner gedreht wurden - habt ihr das früher auch geschaut? :D) und zum anderen und auch in der Speicherstadt gelegen: Die Miniaturwelt besuchen. Klingt vielleicht erst nicht so spannend, hat mich aber irgendwie total beeindruckt.

 So und jetzt fällt mir auf ich habe den Ten Things Tuesday um eine halbe Stunde verpasst. Naja passiert ;)

Montag, 16. September 2013

Wieder zurück und fast schon wieder weg...

Hey ihr Lieben, 
wie ich heute Nacht noch bemerkt habe, hat das mit dem vorausgeplanten Post nicht funktioniert. Sehr schade, ich wollte eigentlich nicht, dass ich eine Woche lang nichts von mir hören lasse, aber jetzt kann ich ja auch nichts mehr daran ändern. 


Grund für die Stille hier, war meine kleiner Kurztrip nach Hamburg. Ich werde euch sicherlich noch ganz viele Fotos zeigen (auch aus Bremen), aber nicht mehr heute. Ich habe heute Nacht kaum geschlafen und mir wohl als kleines Urlaubssouvenir eine Erkältung mitgebracht. Heute Abend geht es auch gleich wieder auf Arbeit, da ich ja das Wochenende schon wieder in Berlin bin und danach eine Woche meine Großeltern in Chemnitz besuche. Es wird also wohl oder übel etwas stiller hier im September. Aber dafür könnt ihr euch auf ganz viele Fotos freuen! 

Freitag, 13. September 2013

Rezept: Herbstliche Zwetschgen-Quarktaschen

So, da ich seit Dienstag Nacht in Hamburg bin und dort kein Internetanschluss habe, probiere ich es heute zum ersten Mal mit der geplanten Veröffentlichung. Ich hoffe also, ihr könnt diesen Post überhaupt lesen.


Da momentan Zwetschgenzeit ist, welche leider nur in so einem eng begrenzten Zeitraum, habe ich mich an ein weiteres leckeres Zwetschgenrezept gewagt. Anfang August habe ich ja bereits in meinem Mehrfruch-Streuselkuchen Pflaumen gepackt und heute stelle ich euch ein leicht abgewandeltes Rezept für Quarktaschen vor.


Zutaten:
200 g TK-Blätterteig (ich habe mich bis jetzt noch nicht an einen selbstgemachten Blätterteig gewagt)
ca. 200 g Zwetschgen
Saft einer halben Zitrone 
ein Päckchen Vanillezucker
2 Eigelb
1 EL Zucker
1 EL Milch
100 g Magerquark


Zubereitung:
  1. Den Blätterteig ausrollen und in 6 Quadrate schneiden.
  2. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
  3. Magerquark, Vanillezucker, Zucker und 1 Eigelb mischen und auf den Quadraten verteilen, wobei ein kleinen Rand aufzusparen ist.
  4. Die Zwetschgen waschen, entkernen und in gleichmäßige Stücke schneiden und anschließend auf der Quarkmasse verteilen.
  5. Die Ränder des Blätterteigs nach innen falten und leicht andrücken. 
  6. Und ab in den Backofen mit den Quarktaschen und für ca. 25 Minuten backen, bis die Ränder des Blätterteigs goldbraun sind.


Ich muss zugeben, ich habe am Dienstag zwar einige Dinge genannt, die ich am Herbst mag, aber dass kaum Licht für schöne Fotos in die Küche hereinkommt, gehört eindeutig nicht dazu! 
Ich glaube, ich muss mich langsam damit auseinandersetzen, wie man schöne Foodfotos mit Kunstlicht macht...

Dienstag, 10. September 2013

Ten Things Tuesday #4

Merkt ihr auch schon die ersten Vorboten des Herbstes? Ich bekomme sie schon richtig zu spüren, denn im Blumenladen nebenan wird immer der Jahreszeit gemäß dekoriert. Und auch das Blumensortiment ändert sich natürlich im Verlauf des Jahres.
Somit habe ich mir überlegt euch heute meine "Ten Things I love about autumn" vorzustellen. 



1.   Die Farben des Herbstes
Was gibt es denn schöneres, als wenn sich das Laub Rot, Gelb und Orange färbt (wenn auch nur für einen kurzen Zeitraum) und alles so schön warm wirkt - Ihr seht, ich versuche das Gewitter- und Regengrau einfach auszublenden und nur an die schönen Seiten zu denken :P
2.   Unsere Kärwa
Bei mir in der Stadt findet Ende September /Anfang Oktober immer eine der größten Straßenkirchweihen Bayerns statt, welche wir einfach lieben und gerne mitfeiern
3.   Federweißer in den Supermärkten
4.   Mein Geburtstag
Ich glaube dem muss ich nichts hinzufügen :D
5.   Halloweenpartys
6.   Erstes Nachdenken über Weihnachtsgeschenke
Ich liebe es einfach mir kleine Geschenklisten zu schreiben und schon frühzeitig mit dem Geschenkekauf zu beginnen, um dem verspäteten Stresseinkauf zu vermeiden. Außerdem versuche ich meine Geschenke so kreativ und selbstgemacht wie möglich zu halten, so dass das auch manchmal seine Zeit braucht.
7.   Kein schlechtes Gewissen beim Rumlümmeln auf dem Sofa
Das geht mir nämlich immer so im Sommer! Da kann man bei schönem Wetter nicht zu Hause bleiben, im Herbst dagegen regnet es eh meistens und somit ist es kein Problem einen ganzen Tag im Sessel oder auf dem Sofa mit einem Buch und guten Filmen zu verbringen.
8.   Die Schalsaison beginnt
Ich liebe, liebe, liebe, liebe Schals und Tücher einfach!
9.   Pilze sammeln gehen
10. Karpfenzeit
Karpfen ist zwar nicht jedermanns Sache, aber meine schon und mit Herbstbeginn, beginnt auch wieder die Zeit des Karpfen.

Was gefällt euch am Herbst?
Oder könnt ihr dem Herbst rein gar nichts abgewinnen?
Und habt ihr irgendwelche Tipps, was man im Herbst sonst noch so machen kann?

Samstag, 7. September 2013

Bloggerwelt: Das Blogdesgin Teil 1

Egal ob Neuling oder schon alter Hase der Bloggerwelt: Es ist jedem wichtig ein schönes Design zu haben. Und wieso? Na weil, das Design das Aushängeschild des Blogs ist. Der erste Eindruck den man über einen Blog gewinnt, wird immer vom Design bestimmt. Und deswegen ist es auch so wichtig.
Auch mir natürlich. Und das ist auch der Grund warum ich mir seit Beginn des Blogs Gedanken darüber mache. Das Design soll zum einen mich und meine Themen wiederspiegeln (kurz individuell sein) und zum anderen soll es einen möglichst großen Kreis an Lesern ansprechen.

Mir persönlich war dabei wichtig, dass ich meine Querformatbilder in X-Large abbilden kann. Außerdem sollte mein Hintergrund nicht zu schrill sein, damit er sich nicht mir besonders farbigen Bildern beißt.


Natürlich wollte ich auch einen individuellen Header haben. Mir gefällt er so wie er jetzt ist wirklich ganz gut (nur wer weiß wie lange?). Die Farben sind dezent, aber nicht langweilig und die verwischten Formen gefallen mir auch sehr gut. Erstellt wurde der Header übrigens mit Gimp, einer tollen und vor allem kostenlosen Software, die man sich ganz einfach im Internet herunterladen kann und leicht zu bedienen ist. Auf den Seiten DeviantArt und GimpBrush kann man sich dutzende von tollen Brushes herunterladen, welche auch in meinem Header verwendet wurden - gebt dazu einfach im Suchfeld "Gimp Brushes" ein und ihr bekommt eine riesen Auswahl.

Auch mein restliches Layout hat sich ein bisschen verändert, allerdings ist es immer noch eine Vorgabe von Blogger, die ich nur etwas individualisiert habe (Breiten verstellt und Schriftarten geändert). Der Hintergrund ist eine Vorlage, die ich von VintageBackgrounds heruntergeladen habe.

Trotz dieser kleinen und großen Änderungen bin ich, aber noch lange nicht fertig. Ich will auf jeden Fall noch meine Seiten und Labels bearbeiten und vielleicht auch schönere (und einheitliche) Social Media Buttons einsetzen. Außerdem gefällt mir mein Profilbild so wie es ist gar nicht. Für heute war es das allerdings erstmal, denn ich muss jetzt auf Arbeit düsen.

Was sagt ihr so zur Wichtigkeit eines Blogdesigns?
Und was speziell zu meinem neuen? Kritik? Lob?

Freitag, 6. September 2013

Rezept: Spontaner Apple Crumble

Geht euch das auch manchmal so, dass ihr einen plötzlichen Heißhunger auf irgendeine süße Backware habt? Und natürlich sind keine Kekse im Hause, die diesen stillen würden... So bin ich gestern auf die spontane Idee gekommen meine Familie (und meinen Heißhunger) spontan mir Apple Crumble zu verwöhnen.


Das Rezept, dass ich hierfür verwende kenne ich fast schon auswendig, da diese wirklich schnelle Backidee bei uns öfters auf den Tisch kommt. Allerdings komischerweise nie im Hochsommer :D Das gestern war schon eher eine Ausnahme. Geht das nur mir so oder ist für euch ebenfalls ein Apfel irgendwie kein Sommerobst?


Als ich den Apple Crumble zum ersten Mal ausprobiert habt, entnahm ich meine Zutatenangaben dem Buch Basic Baking - ein meiner Meinung nach tolles Backbuch, aus dem ich schon viele leckere Kuchen fabriziert habe. Aber mittlerweile mische ich die Zutaten immer wild drauf los.


Zutaten:

ca. 4 große Äpfel (am besten säuerlich, dann bekommt man einen schönen Kontrast zwischen süß&sauer)
ca. eine handvoll Rosinen
Saft einer halben Zitrone
In meinem Fall: frisch gehackte Walnüsse
5 TL braunen Zucker

100 g  kalte Butter
175 g Mehl
100 g Zucker
1 TL Zimt


Zubereitung:
  1. Butter, Mehl, Zucker und Zimt zu einem Streuselteig vermengen und kurz kühl stellen.
  2. In der Zwischenzeit zum einen den Backofen auf 200°C vorheizen, und zum anderen in einer Schüssel die klein geschnitten Apfelstücken mit Rosinen, dem braunen Zucker und dem Zitronensaft vermischen. Die Apfelstücke könnt ihr ganz nach eurem Geschmack in kleine Stücke schneiden oder in dünne Scheiben. 
  3. Jetzt die Apfelmischung in eine (oder mehreren) Auflaufform(en) geben und dann die Streusel darüber streuen.
  4. Und ab in den Ofen damit. Der Crumble braucht ca. eine halbe Stunde, dann sind die Streusel schön braun und die Äpfel darunter weich. 

Diesmal habe ich für meine Fotos wirklich die ganze Küche in Beschlag genommen. Meine Mutter, die sich gerade um eine Suppe kümmerte, musste einige Male zurücktreten, damit sie mir das Licht nicht nimmt. :D Ich hoffe ich habe sie nicht zu sehr genervt, und falls doch hat der Crumble vielleicht für ein bisschen Versöhnung gesorgt.

Dienstag, 3. September 2013

Ten Things Tuesday #3

Und schon wieder ist Dienstag :) Mensch, geht das immer fix. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass die Zeit geradezu rast. Und dabei tue ich noch nicht einmal sehr viel. Ich genieße in vollen Zügen meine Semesterferien (und verdränge die noch bevorstehende Klausur im Oktober).
Vielleicht ist es ja gerade das Nichtstun, was die Zeit so verfliegen lässt? Ich weiß es wirklich nicht... aber ich muss sagen es gefällt mir nicht besonders.

Nun gut, aber jetzt zum heutigen Thema. Wie ihr ja wisst bin ich ein kleiner Film/Kino-Fan und deswegen habe ich mir für heute ausgedacht, euch etwas über meine "Ten Movies I could watch over and over again" zu erzählen.

1.   Liebe braucht keine Ferien
2.   Harry Potter Reihe
3.   Zwei an einem Tag
4.   Herr der Ringe Triologie
5.   Drachenzähmen leicht gemacht
6.   Ziemlich beste Freunde
7.   Dark Knight Triologie
8.   Die Tribute von Panem
9.   Alice im Wunderland
10. Wall-E

Die Reihenfolge ist hier vollkommen willkürlich. Und ich muss sagen es ist mir ganz schön schwer gefallen mich auf zehn Filme zu beschränken. Ich hätte statt Wall-E auch viele der anderen schönen Pixar-Filme nennen können (jaaa ich oute mich als Animationsfilmfan), zum Beispiel Ich - Einfach unverbesserlich (fällt mir aber jetzt erst ein/auf :D) und ich bin auch ein großer Fan von Quentin Tarantino Filmen, aber die schaue ich mir nun doch nicht in Dauerschleife an deswegen gehören sie wohl auch nicht in die Liste.

Welche Filme könntet ihr euch immer und immer wieder anschauen?
Würde es euch auch so schwer fallen wie mir euch auf 10 zu beschränken?
Oder schaut ihr euch Filme vielleicht nur einmal im Kino an?

Oh und der Vollständigkeit halber: Das Bild habe ich mit Gimp Brushes von DeviantArt und GimpBrush. Wenn ich erstmal meine Seite fertig umgestaltet habe, werde ich die beiden Seiten auch nochmal explizit in den Credits erwähnen. Aber so will ich sie zumindest erstmal hier erwähnen.

Montag, 2. September 2013

Ein Tag in... Frankfurt

Anfang letzter Woche entwickelte sich bei meiner Mum und mir die spontane Idee einen Tag in Frankfurt zu verbringen. Ausnahmsweise kam einem die Bahn mit einem spitzen Angebot entgegen: 26 Euro pro Person hin und zurück - da mussten wir natürlich sofort zuschlagen!
Also gesagt, getan: Am Freitag stiegen wir (mit 30 Minuten Verspätung - das ist schon eher typisch Bahn) in den Zug und fuhren unserem kleinen Städtetrip entgegen.


Wir kamen perfekt zur Mittagszeit um 12 in Frankfurt an und machten uns zunächst auf die Suche nach einem schönen Lokal für ein kleines Mittagessen. Dies war auch relativ schnell gefunden. Einfach vom Bahnhof aus die Kaiserstraße entlang und schon nach 5 Minuten Gehweg reiht sich ein Lokal ans andere. Wir haben uns für die Urban Kitchen entschieden (nach dem Prinzip des "Wo es am vollsten ist, ist es auch am besten") und wurden nicht enttäuscht. Die Urban Kitchen hat eine unglaublich vielfältige Küche und man hat die Qual der Wahl. Ich würde auf jeden Fall empfehlen bei einem Frankfurtausflug hier zu speisen!


Frisch gestärkt machten wir uns auf zum Römer, eines der bekanntesten Wahrzeichen von Frankfurt, wo sich wunderschöne alte Fachwerkfassaden aneinanderreihen und sich das Rathaus befindet. Leider war der ganze Platz zugestellt mit CDU-Wahlbuden und -bannern, da am Abend die Kanzlerin einen Auftritt hatte. Annehmbare Fotos zu machen war also gar nicht so leicht, zumindest nicht wenn es nicht aussehen sollte wie ein Wahlwerbespotfoto. 
Da wir nur so eine begrenzte Zeit hatten, haben wir bei diesem Besuch den Main nicht überquert, obwohl man von dort aus eine tolle Sicht auf die Frankfurter Skyline hat. Aber da dies nicht mein erster (und wahrscheinlich auch nicht mein letzter) Besuch ist, hebe ich mir das einfach für das nächste Mal auf. 
So sind wir noch ein bisschen durch die riesige Fußgängerzone geschlendert und haben bei Primark zugeschlagen. Wart ihr dort schon mal? Da drin geht es ja ab wie im Irrenhaus. Also mir persönlich hat die Stunde, die wir dort verbracht haben, gereicht. Bin wohl doch eher der Kleinstadtmensch :D 


Um wieder etwas runterzukommen - in dem Laden war es wirklich hektisch und stressig! - suchten wir uns erst einmal ein nettes, kleines Cafe. Das Liebfrauenberg Cafe erschien uns sofort perfekt dafür. Etwas abseits der großen Haupt-Einkaufsstraßen und doch mitten im Zentrum gelegen, wirkte das Cafe wie eine kleine Ruheoase in der man sich gerne einen Eisbecher und einen Kaffee gönnt. 
Nach Eis und Kaffee haben wir uns noch weiter durch die Einkaufsmeile Zeil gearbeitet und haben so den Tag ausklingen lassen bis wir abends wieder in den Zug stiegen und gen Heimat fuhren. 

Ach was ich noch erwähnen wollte: Ein Abstecher bei Dunkin' Donuts durfte natürlich nicht fehlen, genauso wie die obligatorische 12er Packung für Zuhause. 

Seid ihr auch so verrückt nach Dunkin' Donuts wie ich?
Und wie würdet ihr einen Tag in Frankfurt verbringen?

Samstag, 31. August 2013

Filmrezension: Chroniken der Unterwelt.

Und hier kommt eine weitere Filmrezension. Wahnsinn im August war ich tatsächlich viermal im Kino: Silver Linings im Rahmen des Open Air Sommernachtsfilmfestival, First Position in unserem kleinen Kultkino in Fürth und dann im Cinecitta (meinem geliebten Arbeitsplatz), wo ich mir Upside Down und die Chroniken der Unterwelt angeschaut habe.

Heute möchte ich erstmal über die Chroniken der Unterwelt schreiben, aber eine Rezension von Upside Down folgt auch noch.

Die Chroniken der Unterwelt mit Lily Collins, Jamie Campbell Bower und  Jonathan Rhys Meyers


Chroniken der Unterwelt - City Of Bones 
Quelle: Filmstarts.de
Zum Inhalt:
Clary Fary ist ein ganznormaler Teenager, der an seinem Geburtstag mit ihrem besten Freund Simon feiern gehen will. Doch ihr Leben gerät vollkommen durcheinander, als sie im Club den geheimnisvollen Jace kennen lernt, der zu einer Gruppe von Schattenjägern gehört, die versuchen die Welt vor Dämonen zu beschützen. Es stellt sich heraus, dass auch Clary zur langen Blutlinie von Schattenjägern gehört, ebenso wie ihre Mutter, die versucht hat Clary vor dieser Welt versteckt zu halten. Als dann Clarys Mutter Jocelyn verschwindet, beginnt für Clary ein rasantes Abenteuer mit Vampiren, Werwölfen und Dämonen und einem Schattenjäger namens Valentine.

Warum ich mir diesen Film ansehen wollte:
Ich habe im Vorfeld nur den Trailer gesehen, die Bücher habe ich nicht gelesen. Aber ich fand den Trailer überzeugend und da ich ein kleiner Fantasyfan bin, stand für mich schnell fest, dass dieser Film auf meine Must-See-Liste gehört.

Was mir besonders gefiel:
Großes Highlight des Filmes waren natürlich die actiongeladenen Szenen, die über den ganzen Film verteilt waren. Meiner Meinung nach waren alle sehr gut gemacht und haben mich persönlich sehr gefesselt. Teils empfand ich die Szenen sogar leicht gruselig wie aus einem Horrorstreifen entsprungen (zum Beispiel die Szene als Clary durch das Portal springt und ihr auf der verlassenen Straße das Dämonenkind entgegenkommt).
Auch die witzigen Sprüche von Jace kamen richtig gut und bildeten den kleinen Comedyfaktor des Filmes, der im Großen und Ganzen doch relativ düster und kompliziert ist.
Generell gefielen mir die verschiedenen Charakter, wobei ich mich sofort ein bisschen in den treuherzigen Simon verguckt habe, der alles tut um Clary zu helfen, obwohl sie seine Liebe nicht erwidert (jaja sowas bringt mich zum dahinschmelzen *lach*)

Was mir nicht gefiel:
Ich frage mich, warum müssen seit Twilight alle Liebesszenen im Fantasy-Teenie-Genre so kitschig sein? Ich habe rein gar nichts gegen eine Liebelei im Film (ganz im Gegenteil ich liebe eine gute Lovestory), aber warum muss denn immer gleich alles so übertrieben werden. Anscheinend reicht es nicht mehr wenn sich zwei Charaktere einfach nur küssen. Nein, da muss die Turmuhr schlagen, die Kulisse muss romantisch fantasievoll sein und der Klassiker: die Rasensprenkler müssen genau jetzt einsetzen (an der Stelle noch ein kleines Husten, denn Rasensprenger geben zwar einen wunderbar dramatischen Wasserschauer, aber Personen sind danach nicht auch nur im Entferntesten nass?! Hallooo, was soll das?)
Außerdem muss ich sagen, dass ich, die die Bücherreihe nicht gelesen hat, doch teils etwas Probleme hatte zu verstehen, wer jetzt was mit diesem Kelch anfangen wollte. Vielleicht liegt, dass aber nur an mir und ich habe nicht aufmerksam genug aufgepasst. Es war ja auch schon spät und ein langer Arbeitstag lag hinter mir. :P

Würde ich den Film weiterempfehlen?
Ja das würde ich auf jeden Fall. Trotz der kleinen Kitschszenen, ist der Film doch vor allem eins: Spannungsgeladen ohne Ende. Ich kenne die Bücher zwar (noch) nicht - kann also keine Vergleich anstellen - aber ich finde die Storyline ganz gut. Vampire, Werwölfe, Dämonen und Schattenjäger für jeden Fantasyfan also ein Festmahl. ;)

Und was sagt ihr so?
Habt ihr den Film schon gesehen?
Oder habt es noch vor?

Edit vom 19.9.2013:
So nachdem ich jetzt das Buch gelesen habe, muss ich einfach nochmal ein bisschen Senf dazugeben, denn ich habe das Gefühl, dass ich die Rezension so nicht stehen lassen kann :D
Alsoo: Zunächst einmal verstehe ich nun warum viele Fans nicht so angetan davon waren. Der Film weicht schon stark vom Buch ab. Das Ende ist komplett anders und auch im Mittelteil (die Gefangennahme von Simon) ist ziemlich abgewandelt. Zudem muss ich sagen, ich verstehe nun warum so viele Kritiker wieder auf "Liebesdreieck" zu sprechen kamen, denn im Buch ist die Liebe zwischen "Simon - Clary - Jace" ein sehr viel größeres Thema. Ich muss dazu, aber sagen, dass ich im Film finde, dass das eben nicht so deutlich ist wie im Buch?! Also meiner Meinung nach ist es im Film sehr klar nur eine Clary/Jace-Show. Aber nun gut :D

Nichtsdestotrotz würde ich den Film immer noch empfehlen! Meiner Meinung nach ist die Besetzung der Charaktere mehr als gelungen und der Buchbeschreibung entsprechend und die Actionszenen sind wirklich gut (wenn eben auch stellenweise anderes als im Buch geschrieben)

Mein Ratschlag für alle Buchfans ist: Betrachtet Film und Buch als zwei verschiedene Sachen. Ich verstehe auch oft die Beweggründe von Filmemachern nicht, wieso sie nun diese und jene Szene weglassen, dafür, aber andere reinnehmen, aber irgendwelche Gründe wird es wohl haben und ich versuche einfach zu akzeptieren, wenn der Film anders ist als das Buch (auch wenn das nicht immer schön ist... siehe sehr viele Szenen, die ich in den Harry Potter-Szenen vermisse).

Dienstag, 27. August 2013

Ten Things Tuesday #2

Und schon wieder ist eine Woche rum. Habt ihr auch immer das Gefühl, dass gerade in den Ferien die Tage viel schneller vergehen? Selbst wenn man nicht viel macht? Schrecklich.

Und da sind wir eigentlich auch schon bei meinem Thema diese Woche angekommen:
"Ten places I want to travel to". Ich gebe zu bei mir zu Hause ist das momentan ein großes Thema. Ich versinke geradezu in Fernweh, da mein diesjähriger Sommerurlaub nach Island wegen eines Unfalls abgesagt werden musste. Und nun sitze ich den ganzen August rum, während die ganze Welt auf Reisen zu sein scheint. Aber genug der Trauer im September warten immerhin kleine Kurztrips nach Hamburg, Berlin und Chemnitz auf mich (meine Reisekategorie wird sich also doch noch langsam füllen).

Dennoch gebe ich mich jetzt noch etwas der Schwelgerei hin:

Quelle aller Bilder: Pinterest
- 1 via - 2 via - 3 via - 4 via - 5 via -6 via - 7 via - 8 via - 9 via - 10 via -

Und wie sieht es bei euch so aus? Bestimmt habt auch ihr ein Liste mit allen Orten, die ihr gern sehen würdet. ;)

Montag, 26. August 2013

Bloggerwelt: Wieso, weshalb, warum?

Ich bin zwar noch ein Frischling der Bloggerszene, aber dennoch habe ich mir überlegt, dass es trotzdem ganz spannend sein könnte, wenn gerade ich als Anfänger über das Bloggen schreib. Wieso habe ich damit begonnen? Wie kam ich auf die Idee? Wie fängt man an? Worüber soll ich bloggen? Wie soll mein Blog aussehen? Und so weiter... und so weiter :)
Vielleicht ist es ja dem ein oder anderen eine kleine Entscheidungs- und/oder Starthilfe (das würde ich natürlich besonders toll finden). 
:-)
- via Pinterest -
Ich denke es wäre passend, wenn ich heute damit beginne, wie ich zum Bloggen kam. Also mit anderen Worten: Warum sollte man einen Blog eröffnen?

Vor zwei Jahren bin ich zum ersten Mal auf das Thema "Blog" gestoßen. Damals habe ich für Familie und Freunde eine Art Reisetagebuch online stellen wollen, damit sie immer wissen, was ich gerade so in Australien mache. Natürlich habe ich Mama Google nach ähnlichen Blogs durchsucht und bin auf den ein oder anderen spannenden Blog über Work & Travel gestoßen.
Schon zu dieser Zeit fand ich, dass Blogs lesen ein genialer Weg sind, um sich Ideen und Inspirationen zu holen (damals ausschließlich für meine Reise, heute auch, um mir Anregungen für Rezepte, DIY-Projekte oder tolle neue Serien zu holen). 

Je mehr ich las, umso begeisterter war ich... und umso mehr juckte es mir selbst in den Finger selber wieder aktiv zu werden und zu schreiben. Mein Australien-Blog war nach der Heimreise auf Eis gelegt und der letzte Deutschaufsatz liegt auch schon länger zurück. Einen Grund zu schreiben, habe ich also eigentlich nicht mehr. Aber dennoch den Wunsch in mir den Stift (oder heutzutage: die Tastatur) zu schnappen und loszulegen. Das war wohl für mich einer der Hauptgründe es einfach mal zu versuchen.
Also zurück zur Fragestellung: Warum sollte man einen Blog anfangen? Ich persönlich antworte darauf: Um sich ein Stück weiter zu verwirklichen und um die Motivation zu haben sich nicht nur Dinge vorzunehmen, sondern auch in die Tat umzusetzen. Manche Menschen (ich zum Beispiel) brauchen einen gewissen Druck, um Dinge zu tun: Projekte nicht nur anzufangen, sondern auch zu beenden. Außerdem ist es ein toller Weg mit Menschen in Kontakt zu treten. Durch Kommentare Leuten zu zeigen "Hey ich finde das toll, was du da gemacht hast" ist doch eine super Idee. Und natürlich auch umgekehrt: Man selbst bekommt durch Kommentare gezeigt, dass andere schön finden, was man da macht. Wem gefällt sowas denn nicht? ;)

Ich bin nun also noch nicht einen ganzen Monat dabei und schon total begeistert davon. Ich hoffe sehr, dass mir die Lust und Motivation hier zu schreiben nicht so schnell abhanden kommt. 

Nun gut, ich hoffe der Beitrag ist jetzt nicht zu schlampig niedergeschrieben, denn mir bleibt heute nicht allzu viel Zeit und auch wenn mir dieses Thema mir eine Herzensangelegenheit ist, habe ich den Text doch recht spontan verfasst.

Was meint ihr denn so: Warum sollte man einen Blog beginnen? Oder auch warum nicht (aber gibt es hierfür wirklich Gründe :D )? 

Mittwoch, 21. August 2013

Filmrezension: First Position

Ich habe in meinem Post am Montag ja schon kurz einfließen lassen, dass ich mal wieder einem meiner Lieblingshobbies nachgekommen bin: Kinobesuche. Da habe ich wohl wirklich einen kleinen Tick, der von meinem Nebenjob natürlich auch noch gefördert wird :D Ich glaube ich habe schon erwähnt, dass ich Kinoatmosphäre einfach liebe.

Aber hier kommt nun meine Meinung zum angeschauten Film und gleichzeitig mein zweiter Beitrag zur Film ab(c)!-Challenge.

First Position
Ein Dokumentarfilm von Bess Kargman

Zum Inhalt:
First Position - Ballett ist ihr Leben 
Quelle: Filmstarts.de 
In First Position geht es um 6 Balletttänzer, männlich und weiblich, mit unterschiedlichster Herkunft im Alter von 9 und 19 Jahren und ihr Leben. Man begleitet die jungen Tänzer auf ihrem Weg zum berühmten Youth America Grand Prix, welcher ihnen die Möglichkeit eröffnet von Engagements oder Hochschulen entdeckt zu werden. 
Dabei werden die verschiedensten Aspekte einer Karriere als professionelle(r) Tänzer(in) aufgezeigt. 




Warum meine Wahl auf diesen Film fiel:
Weder tanze ich Ballett, noch habe ich es jemals auch nur probiert (außer den obligatorischen Tanzkurs an der örtlichen Tanzschule, den bei uns jeder mal durchlaufen-tanzt hat, kann ich keinerlei Erfahrung vorweisen), aber trotzdem interessiert mich die Ballettwelt schon immer. Und da ich mir Dokumentationen auch unglaublich gerne ansehe, dachte ich wieso denn eigentlich nicht? :P

Was mir besonders gefiel:
Wie gesagt eine gewisse Faszination für diese Welt war schon immer da, aber dieser Film gibt einem auch viele neue Einblicke. Es werden wirklich sowohl die Sonnenseiten, als auch die Schattenseiten von einer Karriere als professioneller Tänzer aufgezeigt. Klar, spätestens nach dem Blockbuster "Black Swan" hat jeder auch mitbekommen, dass die kleinen süßen Ballerinas in ihren Tutus schweren nervlichen Druck ausgesetzt sind, aber dadurch dass es in diesem Film um echte Geschichten geht, wirkt alles noch viel spannungsvoller. 
Neben den verschiedenen Facetten des Lebens als Tänzer empfand ich auch die Hintergrundgeschichten der einzelnen Personen äußerst ergreifend - vor allem Michaela hat es mir angetan und ich habe wirklich mit gefiebert, als sie ihren Auftritt bei dem Finale hatte. So erging es allerdings nicht nur mir, auch unsere Nachbarn haben für ihren jeweiligen Lieblingscharakter alle Daumen gedrückt bei der großen Übergabe der Stipendien und einen kurzen Aufschrei ausgestoßen, als sie für ihre gute Leistung belohnt wurden. 

Was mir nicht so sehr gefiel: 
Und auch hier fällt es mir schwer wirklich etwas zu kritisieren. Auch wenn ich oben noch lobe, dass der Film viele Einblicke in das Leben der jungen Tänzer gibt, hätte ich mir doch stellenweise gewünscht, dass sie einzelne Themen stärker beleuchtet hätten. 

Würde ich den Film weiterempfehlen:
Ich würde den Film jederzeit guten Gewissens weiterempfehlen. Allerdings würde ich  ein geringes Maß an Interesse für Ballett voraussetzen, ebenso für Dokumentationen. 

Dienstag, 20. August 2013

Ten Things Tuesday #1

In meiner neuen Kategorie "Ten Things Tuesday" will ich jeden Dienstag über die unterschiedlichsten Dinge eine Top Ten-Liste zusammenstellen.
In Anbetracht dessen, dass mein Blog noch so neu ist und ihr noch kaum etwas über mich wisst, dachte ich, dass mein erstes Thema "Ten things about the Blogger behind" sein sollten.


1. Ich bin 21, habe im November Geburtstag, studiere in Erlangen Geowissenschaften und lebe momentan noch bei meinen lieben Eltern.

2. Ich liebe, liebe, liebe meine Familie. Ich habe manchmal das Gefühl damit ziemlich alleine dazustehen, da in meinem Freundeskreis alle froh sind, wenn sie Ruhe von ihrer Familie haben. Ich dagegen liebe Familientreffen oder -feste oder einfach schöne Abende mit meinen Eltern zu verbringen.

3. Meine Leistungskurse in der Schule waren Mathe und Kunst. Ihr glaubt nicht wie oft ich mir anhören durfte, was für eine verrückte Kombination das ist, aber ich finde sie einfach toll. Mathe lag mir schon immer (jaaaa ich oute mich) und Kunst ist einfach meine größte Leidenschaft (ich hoffe dass ich euch davon noch einiges auf meinem Blog zeigen kann).

4. Ich habe, wenn ich zuhause bin solches Fernweh, dass ich manchmal fiktive (oder hoffentlich zukünftige) Reisen plane, als ich jedoch für fünf Monate in Australien war hatte ich Heimweh.

5. Nun bitte nicht vom Stuhl fallen: Ich bin momentan noch Besitzerin eines klassischen Tastenhandys. Kein Touchscreen, kein Internet, kein WhatsApp. Jaaa, ich gehöre noch zu dieser aussterbenden Spezies. Aber ich werde mir noch diesen Sommer endlich ein schickes Smartphone zu legen.


6. Ich bin ein mega nachdenklicher Mensch. Ich mach mir wirklich über alles und jeden Gedanken, so dass ich mir damit oft selbst auf die Nerven geh. Mir selber wär es lieber, wenn ich alles etwas lockerer nehmen würde.

7. Ich liebe Serien! Selbst in meiner Abizeitung damals stand, dass ich ein absoluter Serienjunkie bin. Zu meinen Lieblingsserien zähle ich: The Vampire Diaries, Gilmore Girls und Grey's Anatomy, ich bin allerdings immer offen für neue Serien :)

8. Mit diesem Blog will ich endlich etwas mehr Kreativität in meinen Alltag bringen. Ich will besser werden im Schreiben und endlich die Motivation haben zu Malen oder zu Werkeln. 

9. Eine weitere Leidenschaft ist das Kochen und Backen, ich probiere unheimlich gern neue Rezepte aus und könnte mit tollen Kochbüchern ein ganzes Regal füllen.

10. Ich lese unheimlich gern, aber auch etwas langsam :D Ich könnte allerdings nur schwer sagen, welches mein Lieblingsbuch ist, aber auf jeden Fall dabei wären die Harry Potter-Bücher.

Die hier verwendeten Fotos sind leider alle etwas älter, ich muss mich endlich darum kümmern ein paar neue zu machen ;)

Montag, 19. August 2013

Rezepte: Amerikanische Pancakes

Hallo ihr Lieben,
denkt ihr auch an Weltuntergang, wenn ihr aus dem Fenster schaut? Bei uns wütet gerade ein Gewitter wie es im Bilderbuch steht. Mit Blitz und Donner und allem drum und dran. Schade, denn eigentlich war für den heutigen Tag ein Besuch des Nürnberger Tiergartens geplant. Aber der fällt nun wohl buchstäblich ins Wasser. Unser Ausweichplan wird dann wohl Kino sein, aber wenn es so weiter schüttet wie im Moment können wir auch das absagen.


Nun ja und was macht man dann an so einem regnerischem Vormittag? Richtig: Ein ausgedehntes Frühstück mit leckeren amerikanischen Pancakes. Ich selbst habe mich auch zum ersten Mal herangetraut bisher habe ich mich immer auf Pfannkuchen und Crêpes beschränkt, da mir die amerikanische Variante immer zu dick war. Aber heute wollte ich mal etwas Neues probieren und ich muss sagen, ich bin begeistert! Die Pancakes sind zwar auf jeden Fall dicker als die üblichen Pfannkuchen, aber wunderbar fluffig. Und natürlich auch super leicht in der Zubereitung:


Zutaten: 
200 g Mehl
ungefähr 1 TL Natron
1 Prise Salz
2 EL geschmolzene Butter
2 Eier (Größe M)
4 EL Honig
90 g Joghurt  
80 ml Milch


Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel zusammenrühren und kurze Zeit stehen lassen, damit das Natron den Teig etwas treiben lässt.
  2. In einer leicht gefetteten Pfanne einzelne Pancakes goldbraun backen und nach Belieben mit Obst, Zimt und Zucker, Ahornzucker oder Marmelade servieren. Lasst eure Phantasie spielen ;) 
  3. Kleiner Tipp: Bei meinen letzten Pancakes habe ich ein paar Heidelbeeren direkt unter den Teig gemischt. Schmeckt super!

Sonntag, 18. August 2013

Blogger-Forum Tag: Sommer

Auch wenn ich erst neu in der großen Blogger-Gemeinde bin, will ich mich an diesem schön ausgedachten Tag des Blogger-Forums ausprobieren:






Schönstes Urlaubsziele?

Für mich wird wohl immer Australien eines meiner größten Reisehighlights sein. Anlässlich des bestandenen Abiturs und meiner Planlosigkeit, wie es denn nun mit mir weitergehen sollte, zog es mich für fünf Monate nach "Down Under". Dieses Land/Kontinent am anderen Ende der Welt hat schon immer eine unglaubliche Faszination auf mich ausgeübt: Die sich immer wieder ändernde Vegetaion, die endlosen, teils vollkommen verlassenen Sandstrände, die Flora und Fauna, aber auch das urbane Leben in den Großstädten, alles im allen auf jeden Fall einen Besuch wert! 
Sonst bin ich aufgrund meines mageren Geldbeutels bei weitem noch nicht so viel herumgekommen, wie ich es gern hätte, aber die Toskana habe ich ebenfalls schon mehr als einmal im Rahmen von Familienurlauben bereist und ich kann, gerade allen begeisterten Landschaftsfotografen, nur empfehlen dort mal auf Fototour zu gehen. 


Schönste Urlaubserinnerung? (Gerne mit Fotos)

Einen Großteil meiner schönsten Reiseerinnerungen verbinde ich natürlich mit Australien. Wenn ich jetzt so zurückdenke war wohl ein ganz besonderes Erlebnis der viertägige Tauchkurs in Cairns (jaa, ich darf mich jetzt Open Water Diver schimpfen). Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl von tausenden kleiner oder größeren Fischarten umgeben zu sein und die Welt so aus einem ganz anderen Blickwinkel wahrzunehmen. Leider hatte ich bis jetzt nicht wieder die Möglichkeit zu tauchen, aber sobald es mir wieder möglich ist werde ich mich wieder in einen Neoprenanzug zwängen und abtauchen. 
Fotos konnte ich leider aufgrund mangelnden Equipments nicht Unterwasser machen, aber ich denke auch das wird noch nachgeholt. 


Bester Sommer Hit in diesem Jahr?


Da ich nicht sehr häufig Radio höre (außer in der Küche beim Kochen), weiß ich gar nicht so genau was dieses Jahr so für Sommerhits im Umlauf sind. 
Ich weiß allerdings, dass ich bei "Whatever" von Cro, die Lautsprecherregler immer auf Anschlag drehen muss und mein Körper einfach Mitwippen muss. :D Ich würde also behaupten, dass das momentan einer meiner Lieblings-Sommerhits wär. 

Must-Haves im Sommer?


Mein persönliches Must-Have im Sommer ist: Sonnenschein! Natürlich ;) 



Was bedeutet der Sommer für dich?


Ich muss zugeben ich bin ja ein Fan von allen Jahreszeiten. Ich liebe es das Voranschreiten des Jahres anhand der Jahreszeiten zu erkennen und finde jede Jahreszeit hat ihre speziellen Vorteile. 
Den Sommer liebe ich für seine langen, sonnigen Tage: Man wacht morgens von Sonnenstrahlen auf, durch den wolkenlosen Himmel ist meine Stimmung eigentlich immer gut und man hat das Gefühl jeder Tag ist toll, die Palette an Aktivitäten im Freien ist so viel größer als im Winter zum Beispiel und das Beste ist natürlich, dass man bis spätabends mit Familie und/oder Freunden draußen sitzen und quatschen und lachen kann.

Freibad oder Badesse - wo kann man dich im Sommer finden?


Früher war ich jeden Tag im Freibad, aber heute schätze ich das relaxtere Sonnen am Badesee einfach mehr. Ich weiß nicht, ob ich einfach alt werde, aber die überfüllten Freibäder stressen mich eher, als dass sie mich entspannen. 


Da ich jetzt nicht genau wüsste wen ich taggen sollte, soll sich einfach ein jedermann getaggt fühlen. :)

Donnerstag, 15. August 2013

Filmrezension: Silver Linings

Momentan findet bei uns das alljährliche SommernachtsFilmFestival statt und endlich habe auch ich mal die Zeit gefunden hinzugehen (die letzten Jahre war ich zu dieser Zeit immer im Urlaub).
Eine wirklich super Erfahrung! 
Es ist schön so in der Natur und unter dem Sternenhimmel zu sitzen, vor sich eine mobile Leinwand aufgebaut. Besonders charmant fand ich das leichte Flackern während des Films, ihr wisst schon diese kleinen Flecken, die dann und wann das Bild "stören".
Die meisten anderen Leute waren wohl schon öfter und haben ihren halben Haushalt mit im Gepäck gehabt: Decken, Kissen, einen Haufen an gut gefüllter Tupperdosen mit Antipasti und Plastiksektgläser zum richtigen Anstoßen. Ich muss zugeben ich war etwas neidisch und fühlte mich leicht naiv, da ich selbst nur mit einer dünnen Jacke ausgestattet war. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und nächstes Jahr werde ich mir auch eine Decke mitnehmen und ein kleines Abend-Picknick abhalten :)

Aber nun zum Film - es lief: 

 Silver Linings mit Bradley Cooper, Jennifer Lawrence und Robert di Niro

Silver Linings
Quelle: Filmstarts
Zum Inhalt: 
Gegen ärztlichen Rat – aber mit Erlaubnis des Gerichts – holt seine Mutter Pat Solatano nach acht Monaten in einer psychiatrischen Anstalt zurück nach Hause. Er steht vor den Trümmern seiner Existenz, weil er den Liebhaber seiner Frau halb totgeschlagen hat. Nun hat er Frau, Haus und Job verloren und darf sich seiner Frau weder nähern, noch Kontakt zu ihr aufnehmen. Trotzdem setzt Pat alles daran, seine Nikki zurückzugewinnen, und ist fest davon überzeugt, dass er es mit einem gesunden Lebenswandel schaffen kann, den Silberstreif am Horizont wieder zu fassen zu kriegen. Seine Versuche, wieder im Alltag Fuß zu fassen, sind zunächst jedoch nicht von Erfolg gekrönt: Ein ums andere Mal zieht er die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich, weil er seine Wutanfälle nicht kontrollieren kann. Erst als er die junge Witwe Tiffany kennenlernt, die ihr ganz eigenes Bündeln an Problemen mit sich herumschleppt, sieht Pat eine Chance. Die beiden Außenseiter schließen einen Handel ab: Tiffany will Pat helfen, seine Frau zurückzugewinnen. Im Gegenzug willigt Pat ein, mit ihr beim lokalen Tanzwettbewerb anzutreten. Das Training wird für beide zum entscheidenden Wendepunkt in ihrem Leben. Quelle Amazon

Warum ich diesen Film ausgesucht habe:
Zum einen, weil ich Jennifer Lawrence in "Die Tribute von Panem" einfach spitze fand und sie seitdem zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen zählt, zum anderen, weil der Film so viele Oscarnominierungen hatte, dass mich interessierte, was dahinter steckt. Um ehrlich zu sein war für mich der Inhalt erstmal zweirangig. 

Was mir an dem Film gefiel:
Zunächst muss ich sagen, dass ich die Schauspielleistung in dem Film klasse fand. Es wundert mich nicht, dass Jennifer Lawrence deswegen mit einem Oscar belohnt wurde. Auch war die Storyline wirklich spannend. Ziemlich schnell stellte sich mir die Frage, ob die beiden Hauptpersonen wirklich die Einzigen sind, die einen guten Psychiater brauchen. Alle Charaktere scheinen irgendeinen Spleen zu haben, weswegen ich sie alle gleich ins Herz geschlossen habe. Ich liebe einfach alles, was leicht skurill oder verrückt ist. :D Und natürlich fand ich auch die Liebesgeschichte herzerwärmend.

Was mir an dem Film nicht so gefiel:
Ich muss gestehen auch, wenn ich den Film insgesamt sehr gut fand, war mir das Ende, dann doch etwas zu unrealistisch. Spoiler: Denn es kam doch etwas sehr plötzlich, dass Pat nun doch die ganze Zeit in Tiffany verliebt war, wo er doch geradezu besessen von seiner Ex-Frau Nicki wirkte. Vielleicht hätte man das etwas anderes gestalten können, so dass das Liebesgeständnis doch etwas realistischer rüberkommt. 

Würde ich den Film weiterempfehlen?
Jaaa, auf jeden Fall. Ich weiß zwar nicht, ob der Film für jeden was ist, denn die Geschmäcker sind nun mal verschieden, aber ich fand ihn super. Er stimmt einen nachdenklich, ist witzig und beinhaltet eine romantische Lovestory. Top!