Dienstag, 22. Oktober 2013

Blogger interviewen Blogger: Zu Gast bei Annika

Wie schon vor einer Woche angekündigt, nehme ich heute an der Blogparade: "Blogger interviewen Blogger" teil.
Meine Interviewpartnerin ist Annika von http://www.aphisacame.blogspot.de/ und auf ihrem Blog findet ihre wunderschöne Fotografien von A bis Z. Aber lernt sie doch einfach ein bisschen besser kennen, indem ihr ihre Antworten auf meine Fragen lest:

1. Wer steckt hinter dem Blog: http://aphisacame.blogspot.de/
Hinter meinem Blog steckt eine 17 Jährige namens Annika, die in einem kleinen Dorf in Bayern wohnt. Sie liebt es Blogs zu lesen, aber schafft es zur Zeit kaum, da die Schule zu viel Zeit wegnimmt.
Das Mädchen ist außerdem eher der schüchterne Typ, aber bei ihren Freunden kann sie dann aufblühen- überhaupt liebt sie ihre Freunde und würde alles für sie tun

2. Wie bist du zum Bloggen gekommen? 
Das war eigentlich ein ziemlicher Zufall- ich war früher auf der Internetseite www.fotocomunity.com aktiv und entdeckte dort auf dem Profil einer anderen Userin einen Link zu ihrem Blog. Ich kannte Blogger bis zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht. Nach und nach entdeckte ich immer mehr Blogs, die mir gefielen und ich mir regelmäßig ansah. Irgendwann beschließ ich, dass ich das bloggen einfach selbst probieren sollte.

3. Seit wann fotografierst du?
Puhh schwere Frage. Also im Prinzip schon mein Leben lang. Seit ungefähr 6 Jahren habe ich mich jedoch immer intensiver mit Fotografie auseinander gesetzt und seit 3 Jahren habe ich nun meine Spiegelreflexkamera.
4. Was fotografierst du am liebsten? Hast du ein Lieblingsfoto?
Ich fotografiere eigentlich alles gerne, jedoch mache ich meist Naturbilder, da das als Bewohnerin eines kleinen Dorfes ein zu jeder Jahreszeit verfügbares Motiv ist. In dem Bereich mag ich allerdings vor allem Mikrofotografien. Andere Motive wie beispielsweise Menschen habe ich aber auch gerne vor der Linse- nur seltener. Ein Lieblinsfoto habe ich nicht, nein. Es gibt einfach so wahnsinnig viele tolle Fotografen mit unglaublich tollen Bildern.
5. Was machst du außer dem fotografieren noch gerne?
Ich liebe es zu lesen oder auch selbst zu schreiben- Wörter sind einfach sehr beeindruckend. Außerdem backe ich unglaublich gerne. Sportlich gesehen bin ich nicht allzu aktiv- ich reite lediglich, was ich aber recht gerne mache.
6.Und abschließend: Ich habe gelesen, dass du zur Zeit die Oberstufe besuchst, hast du schon eine Ahnung, was du danach machen willst? 
Ach ja, die Oberstufe.. die raubt mir im Moment eindeutig zu viel Zeit.
Ich weiß noch keinen konkreten Beruf, aber so viel steht fest: es sollte etwas kreatives sein; ich interessiere mich sehr für Literatur- vielleicht wäre ein Germanistik Studium geeignet für mich; Journalismus fände ich auch überlegenswert; gegen etwas Soziales hätte ich auch nichts einzuwenden. Ihr merkt- da muss noch überlegt werden


Wenn ihr jetzt gespannt seid, wie die anderen Interviews so verlaufen sind, schaut doch mal bei Fredi und Nina vorbei, die gestern an der Reihe waren und besucht morgen Lea und Josephine, denn dann sind die beiden mit einem weitern Interview dran.

Annika's Antworten auf meine Fragen findet ihr auf ihrem Blog. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn ihr Blog ist wirklich ein kleines Schmuckstück :)

Dienstag, 15. Oktober 2013

Blogparade: Blogger interviewen Blogger

Hallöchen,

nach 2 1/2 Monaten beginnt für mich heute endlich wieder die Uni. Ich muss ehrlich zugeben ich freue mich schon auf das neue Semester. Ich sehe endlich wieder meine Freunde wieder und freue mich auch auf die neuen Kurse. (Wie lang dies Freude allerdings anhalten wird, wird sich noch zeigen :D). Momentan bin ich auf jeden Fall guter Dinge und freue mich endlich wieder einen Grund zu haben morgens aufzustehen, da ich im Kino ja nur abends arbeite und es hasse den ganzen Tag zu verschlafen :P
Der Semesterstart bedeutet allerdings auch, dass ich vielleicht in den nächsten Tagen weniger Zeit für den Blog habe. Zum Glück habe ich schon ein paar Posts vorbereitet, die nur noch darauf warten veröffentlicht zu werden. ;)

Heute verweise ich euch auf eine Blogparade an der ich in den kommenden Tagen teilnehmen. Es handelt sich dabei um eine Blogparade, die von der Facebookgruppe Blogger Lounge gestartet wurde, und bei der sich immer zwei Blogger pro Tag gegenseitig interviewen. Annika und ich sind nächsten Dienstag dran und überlegen uns schon ganz eifrig Fragen.
Bis dahin könnt ihr ab morgen die anderen Interviewpaare anschauen.



Danke übrigens bei Ariane für die tolle Imagemap (ich hoffe das mit den Links klappt, sonst muss ich mir irgendetwas anderes überlegen).

Sonntag, 13. Oktober 2013

11 Fragen Tag

Ich bin ganz begeistert: Steffi von What makes me happy hat mich (vor einiger Zeit, aber ich bin erst jetzt dazugekommen) dazu getaggt 11 von ihr gestellten Fragen zu beantworten. Ich finde solche Tags eigentlich immer ganz cool, denn man bekommt auf diese Art und Weise immer etwas mehr über den Mensch hinter dem Blog heraus. Also hier sind meine Antworten:

1. Was ist deine Lieblingsstadt?
Ich habe mich auf meinen bisherigen Reisen in vielen Städten wohlgefühlt. Dabei haben es mir besonders Sydney, Singapur und Hamburg angetan. Aber meine Lieblingsstadt ist und bleibt meine Heimatstadt Fürth.

2. Katze oder Hund?
Ich bin eindeutig der Katzentyp. Nicht, dass ich Hunde nicht auch süß finden würde (vor allem Welpen - wer wird da denn nicht schwach?), aber wenn es  um das Halten von Katze oder Hund geht, sind mir die pflegeleichteren Katzen doch um einiges lieber. 

3. Deine Lieblings-Mahlzeit?
Meine Lieblingsmahlzeit ändert sich ständig nach Lust und Jahreszeit. Ich bin aber auf jeden Fall happy, wenn das Gericht Nudeln beinhaltet, die könnte ich nämlich jeden Tag essen.

4. Was für ein Buch liest du gerade?
Um ehrlich zu sein lese ich momentan nicht nur ein Buch, sondern 3 Bücher: Der kleine Hobbit von J.R.R.Tolkien, (heute früh abgeschlossen: Die Bücherdiebin von Markus Zusak) heute angefangen Arkadien erwacht von Kai Meyer und nebenbei Special von Scott Westerfeld

5. Was wolltest du mal werden wenn du groß bist?
Eine ziemlich lange Zeit wollte ich Grundschullehrerin werden.

6. Wohin würdest du gerne mal verreisen?
Hihi, wie gut dass da schon eine kleine Auflistung auf meinem Blog herumschwirrt. 

7. Wie bist du zum bloggen gekommen?
Über das Lesen von vielen anderen Blogs.

8. Stadt- oder Landleben?
Wohl eher Stadtleben. Ich brauche einfach eine schnelle Anbindung zu Einkaufsmeile, Fitnessstudio, Arbeit etc. Ich könnte mich aber vielleicht zu einem Vorort überreden lassen.

9. Ich kann nicht leben ohne .... ?
...meine Familie und Freunde!

10. Malediven oder Safari in Afrika?
Safari in Afrika. So viele tolle Fotografiermöglichkeiten.

11. Was ist dein Lieblings-Kleidungsstück?
Das wäre wohl ein, meiner Meinung nach, wunderschönes Kleid, das ich in Australien gekauft habe.



Folgende Regeln gibt es beim Taggen:
1. Als Dankeschön den Tagger verlinken
2. 11 Fragen vom Tagger beantworten
3. Sich selber 11 Fragen ausdenken
4. 10 Blogger taggen, die unter 200 Follower haben und es Ihnen mitteilen.
5. Zurück taggen ist nicht erlaubt.

Meine Fragen:
Zum Einstieg: Was ist deine Lieblingsfarbe?
Was ist deine Lieblingsfreizeitbeschäftigung im Herbst?
Wie hast du deinen letzten Geburtstag gefeiert?
Warst du schon einmal auf einer Kostümfeier, wenn ja auf was für einer?
Würdest du deinen Blog für 100.000 Euro verkaufen?
Wer ist dein Lieblingsschauspieler/in?
Welches Buch würdest du nicht weiterempfehlen?
Welches Lied macht dir immer wieder gute Laune?
Bist du ein Früh- oder Spätaufsteher?
Welchen Blog liest du am liebsten?
Hast du eine Lieblingsserie, wenn ja welche?

Getaggt habe ich:

http://schokotastisch.blogspot.de/
http://www.aphisacame.blogspot.de/
http://paris-rom-athen.blogspot.de/
http://cuchilla-pitimini.blogspot.de/ (bis zu der 200 Grenze fehlt allerdings nicht mehr viel :D)
http://lemontless.blogspot.de/
http://dinksandbams.blogspot.de/
http://tubbyleins-licht-blick.blogspot.de
http://schwarzwaldmaidli.blogspot.de

Und wer sich eben sonst noch getaggt fühlt/fühlen will, kann mir ja bei den Kommentaren einen Link dalassen mit den beantworteten Fragen :)

Freitag, 11. Oktober 2013

Rezept: Topfenknödel mit Zwetschgenkompott

Bei uns in der Stadt herrschte vom 28.9. bis 9.10 die fünfte Jahreszeit: Kärwazeit! Die Fürther Michaelis-Kirchweih ist zwar bei weitem nicht so bekannt und groß wie das Oktoberfest, wird aber dennoch als die Königin der Kirchweihen in Franken betitelt. Und das zu Recht! Für fast zwei Wochen wird die Fürther Innenstadt mit hunderten von bunten Buden bevölkert. Dieses Jahr wurden wir zudem mit perfektem Kärwawetter belohnt (nur ein einziger Tag an dem es regnete). 
Ein besonderes Highlight ist der Erntedankfestzug am zweiten Kärwasonntag - aber von dem erzähl ich euch ein anderes Mal.


Denn heute will ich euch ein leckeres Dessertrezept zeigen. Anlässlich der eben genannten "Färdder Kärwa" (wie wir Einheimischen auf Fränkisch "Fürther Kirchweih" sagen) lud ich letzten Freitag mein Oma zu uns nach Hause ein und bekochte meine Familie mit einem leckeren Essen. Zur Vorspeise gab es eine Kohlrabi-Apfelsuppe, zur Hauptspeise gab es einen leicht verunglückten Schweinekrustenbraten und als Dessert die im Titel genannten Topfenknödel mit Zwetschgenkompott.


Das Rezept ist aus dem Buch "Desserts, die mein Leben begleiten" von Johann Lafer. In dem Buch ist wirklich ein Rezept ansprechender als das andere und am liebsten würde ich täglich etwas Neues aus dem Buch ausprobieren.
Da ich das Urheberrecht nicht verletzen will, lasse ich euch heute ausnahmsweise kein Rezept da, sondern empfehle euch einen Blick in dieses Buch zu werfen. Oder ihr befragt einfach mal Google.
Hier sind einige Ideen für Topfenknödel und hier für Zwetschgenkompott. 

edit: Ach schaut, was ich gerade bei der Googlesuche gefunden habe: Lafers Quarkknödel mit Zwetschgen.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Ten Things Tuesday #6

Juchhei, es ist wieder Dienstag und nach 2 wöchiger Abwesenheit meldet sich auch der Ten Things Tuesday wieder zurück. Zunächst empfand ich es als total schade, dass ich schon nach 1 1/2 Monaten hier eine Pause einlegen muss (schließlich ist, das mein einziges regelmäßiges "Projekt"), aber jetzt, wo ich so darüber nachgedacht habe, will ich vielleicht gar nicht den Zwang jeden Dienstag etwas zu schreiben.
Wenn ich Lust habe, habe ich Lust und wenn nicht dann eben nicht. 
Es gibt schließlich noch so viele andere Dinge, die ich außerhalb des "Ten Things"-Rahmens mit euch teilen will.


Aber heute habe ich Lust! Und davon auch ganz viel ;)
Da ich in den letzten Tagen viel Zeit im Zug verbracht habe, möchte ich euch heute meine "Ten favourite songs while I'm traveling".
Es ist eine bunte Mischung aus alten und neuen Liedern, Liedern die mir einfach gute Laune machen und ein paar bei denen ich am liebsten nachdenklich aus dem Fenster schaue und zu sehe wie die Landschaft an mir vorbeizieht.


Imagine Dragons - Radioactive *klick*
Cro - Whatever *klick*
Colbie Callait - When the darkness comes *klick*
Fall Out Boy - Just one yesterday *klick*
Benjamin Francis Leftwich - Shine *klick*
Macklemore ft. Ryan Lewis - Can't hold us *klick*
Fall Out Boy - Young Volcanoes *klick*
Rise Against - Prayer of Refugee *klick*
Sum 41 - Pieces *klick*
Sportfreunde Stiller - Lass mich nie mehr los *klick*


Auf dem unteren Bild sieht man den Hamburger Bahnhof, einer meiner "liebsten" Bahnhöfe. 


Und was hört ihr so auf euren Reisen?

Montag, 7. Oktober 2013

Willkommen zurück.

Ein kleiner Schnappschuss aus dem Garten meiner Großeltern
Hallo ihr Lieben,
nach langer Abwesenheit melde ich mich endlich wieder. Über zwei Wochen gab es kein Lebenszeichen von mir und der Grund ist: mein wunderbar entspannter (Spät-)Sommerurlaub bei meinen Großeltern. Und da vor Ort keinen Internetanschluss vorhanden war, gab es auch nichts von mir zu lesen.
Irgendwie empfand ich die Internetlosigkeit als gar nicht so schlimm (wenn der Blog nicht wäre). Ich konnte endlich mal ein bisschen abschalten und mich wieder meinen anderen Hobbies widmen. Vor allem habe ich viel geleeeesen... :) (Band 1&2 von den Chroniken der Unterwelt, Ugly und Pretty von Scot Westerfeld und Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green - vor allem letzteres hat mich total begeistert!)

Ich kann wirklich jeden raten, sich einmal eine Auszeit von Internet und ständiger Erreichbarkeit (und natürlich auch der Arbeit) zu nehmen. 

Aber jetzt bin ich wieder voll da! Und ich habe viele Fotos im Gepäck und so viele Ideen über was ich schreiben könnte. Auch der ein oder andere Film wurde im Urlaub geschaut, den ich rezensieren will für die Film ab(c)!-Challenge. Ihr könnt euch also schon einmal auf etwas freuen. Außerdem habe ich viel Neues gekocht und gebacken (teils leider nur mit mäßigem Erfolg).

Allerdings hebe ich mir das für die nächsten Tage auf und wünsche euch jetzt erstmal einen angenehmen Start in die Woche.

Donnerstag, 19. September 2013

Filmrezension: Von der Kunst, sich durchzumogeln

Animiert durch den schönen Trailer, habe ich mir heute den Film "Von der Kunst, sich durchzumogeln" angeschaut und muss nun gleich mal meine Meinung dazu kundtun.

"Von der Kunst, sich durchzumogeln"
mit Freddie Highmore und Emma Roberts

Quelle: Filmstarts.de
Inhalt: 

George Zinavoy (Freddie Highmore), ein einsamer und an das Schicksal glaubender Teenager, hat noch nie sonderlich viel Fleiß an den Tag gelegt. Irgendwie hat er es aber dennoch geschafft, das letzte und so entscheidende Jahr an der High School zu erreichen. In der allseits beliebten, aber auch komplizierten Sally (Emma Roberts) hat George eine neue Freundin und zugleich einen verwandten Geist gefunden. Doch es soll nicht lange bei Freundschaft bleiben - beide müssen erkennen, dass die härteste Lektion im Leben die Liebe ist... Quelle: Filmstarts.de






Warum ich mich für diesen Film entschieden habe:

Wie oben schon erwähnt, sah ich letztens bei irgendeiner DVD im Vorspann den Trailer und fand ihn sofort irgendwie ansprechend. Ich interessiere mich ja selber für alles, was mit Kunst zu tun hat und deswegen wollte ich unbedingt sehen, ob der Film eine mögliche Inspirationsquelle ist. Zudem kenne ich Freddie Highmore aus "August Rush - dt. Titel: Der Klang des Herzens" und war sehr begeistert von seiner Art zu schauspielern. 

Was mir besonders gefiel:

Da es für mich ein Beweggrund war den Film überhaupt anzuschauen, gefiel mir natürlich der Part, den die Kunst im Film einnimmt. Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass es sonst nicht sehr viel gab, was ich besonders hervorheben wollen würde.
Die schauspielerische Leisung fand ich gut, die Geschichte okay. 

Was mir nicht gefiel:

Ich gebe ganz ehrlich zu, dass mir der Hauptcharakter, also George, überhaupt nicht gefiel. Ich kann einfach mit so dermaßen motivationslosen Menschen nichts anfangen. Das mag wohl stark mit meiner persönlichen Einstellung zu tun haben, aber so ist es nun einmal. Ich habe leider nur sehr wenig Verständnis für Menschen, die meinen ihnen kann alles egal sein und, die sich nicht auf ihren Arsch ihren Hintern setzen und sich durch schwierige Situationen einfach durchbeißen. Ich kenne wirklich genug Leute, denen ist die Schule auch egal und finden lernen doof und unnütz (zumindest für die Schule), aber trotzdem haben alle ihren Abschluss gemacht, weil sie wissen, dass sie da einfach durch müssen. Zum Glück macht George im Film ja gegen Ende auch eine kleine Kehrtwende, so dass ich ihn dann etwas mehr ins Herz schließen konnte. 
Aber auch mit dem Charakter von Sally konnte ich nicht viel anfangen, hier allerdings nicht aus persönlichen Gründen, sondern eher weil mir die Person einfach etwas zu durchsichtig und fad erschien. Außer dem Familienhintergrund erfährt man doch kaum etwas von ihr und ihren Ansichten über Gott und die Welt. 
Größtes Manko für mich persönlich ist, dass es in dem Film dann doch kaum, um Kunst geht. Natürlich war mir klar, dass es nicht nur darum gehen sollte, aber meiner Meinung nach hätte man den ganzen Kunst-Teil auch weglassen können, da er für die Storyline an sich nicht wirklich wichtig war. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr zeigen sollen, wie wichtig für George das Malen ist, wie sehr es zu seiner Persönlichkeit gehört.

Würde ich den Film weiterempfehlen? 

Es ist ganz nett den Film gesehen zu haben, aber mehr auch nicht. Ich würde euch also keine "Kauft ihn euch sofort"-Weiterempfehlung geben. Allerdings ist es auch nicht so, dass ich sagen würde es wäre komplette Zeitverschwendung. Der Film wird von mir also mittelmäßig bewertet mit dem Tipp sich vielleicht lieber selbst eine Meinung dazu zu bilden, da mir der Film hauptsächlich aus persönlichen Ansichten nicht so zugesagt hat. ;)

Habt ihr den Film auch schon gesehen?
Und an alle anderen Filmkritiker, wie macht ihr das bei euren Kritiken? Schreibt ihr eure persönliche Meinung, welche beeinflusst ist von euren Ansichten und Einstellungen zum Leben oder eher eine allgemeine Bewertung, die den Leuten zeigt, ob der Film generell gut oder schlecht ist (also im Sinne von Dialogen, Schauspielleistung etc.)?